Neues Trainer-Team für die Herren 2

Dominik Minder übernimmt das Steuer bei den TuS-Talenten von Fabian Huck

Fabian Huck wird ab Sommer die erste Herrenmannschaft des TuS Schutterwald übernehmen. So viel war bisher bekannt. Nun konnte der Verein auch seine Nachfolge regeln. Dominik Minder wird die Mannschaft ab der kommenden Saison betreuen. Unterstützt wird er dabei vom bisherigen Co-Trainer Florian Zind. 

Für Dominik Minder wird der TuS Schutterwald gleichzeitig die erste Station als Trainer im Senioren-Handball sein. Bisher war der 28-Jährige stets erfolgreich in den Jugend-Mannschaften der Region aktiv. Aktuell trainiert er die B-Jugend der HSG Willstätt/Hanauerland in der Regionalliga. 
„Ich hatte eine tolle Zeit mit meinen Jugend-Mannschaften, wollte jetzt aber den Sprung in den Senioren Bereich wagen. Es wird sicherlich eine Umstellung und auch eine Herausforderung, aber ich freue mich schon jetzt auf diese Möglichkeit und bin heiß auf den Start in meinen neuen Trainer-Job“, zeigt der Zertifizierungsmanager schon große Vorfreude auf die neue Aufgabe. 

Auch wenn Dominik Minder noch über keine Erfahrung im Senioren-Bereich verfügt, so mangelt es dem B-Lizenz-Inhaber nicht an Fachwissen, das er sich im Laufe seiner drei Jahre als Bezirksauswahltrainer und Verbandsstützpunkttrainer aneignen konnte.
„Wir wollen den eingeschlagenen Weg weitergehen und auch in unserer zweiten Mannschaft den Fokus auf die individuelle Förderung unserer Spieler legen. Da hat Dominik sehr gut in das gesuchte Profil gepasst. Gleichzeitig wollen wir aber nicht nur jungen Spielern, sondern auch Trainern eine Entwicklungs-Plattform bieten und diese auf ihrem Weg fördern und begleiten“, so der sportliche Leiter der Schutterwälder, Marius Oßwald, zu den Hintergründen des Transfers, der ergänzt: „Die Gespräche mit Dominik waren von Beginn an unkompliziert. Wir haben schnell gemerkt, dass unser Weg und unsere Ziele mit seinen Vorstellungen übereinstimmen und wir unser neues Programm gemeinsam weiter aufbauen und entwickeln wollen.“ 

Der in Schmieheim lebende Minder bestätigt: „Es war keine schwere Entscheidung. In Schutterwald werden gerade viele kleine Bausteine eines neuen Konzeptes nach und nach verändert bzw. eingeführt. Diese neue Herangehensweise passt perfekt zu meinem Verständnis von Handball und Jugendförderung. Ich bin dankbar für die Chance und freue mich darauf, ein Teil des Vereins zu werden.“ 

Florian Zind, der aktuell als Co-Trainer unter Fabian Huck im Trainer-Team der Mannschaft arbeitet, wird auch in Zukunft diese Funktion ausfüllen. „Es war immer klar, dass ich gerne bei der Mannschaft bleiben würde. Die Gespräche mit Dominik haben meinen guten Eindruck nur bestätigt. Daher freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und der Mannschaft in der neuen Saison“, so der Ur-Schutterwälder Zind. 

„Wir freuen uns sehr, dass Florian uns die Zusage gegeben hat. Es war aus unserer Sicht sehr wichtig, dass Dominik einen Co-Trainer zur Seite bekommt, der den Verein und die Mannschaft kennt, aber auch als Sparringspartner im handballerischen Austausch mit Dominik fungieren kann. Florian passt da perfekt in das Gesamtkonstrukt rein und wir sind sicher, dass wir in der kommenden Saison viel Freude an der Mannschaft mit ihren Trainern haben werden“, so Oßwald. 

Dominik Minder übernimmt das Steuer bei den TuS-Talenten von Fabian Huck

Fabian Huck wird ab Sommer die erste Herrenmannschaft des TuS Schutterwald übernehmen. So viel war bisher bekannt. Nun konnte der Verein auch seine Nachfolge regeln. Dominik Minder wird die Mannschaft ab der kommenden Saison betreuen. Unterstützt wird er dabei vom bisherigen Co-Trainer Florian Zind. 

Für Dominik Minder wird der TuS Schutterwald gleichzeitig die erste Station als Trainer im Senioren-Handball sein. Bisher war der 28-Jährige stets erfolgreich in den Jugend-Mannschaften der Region aktiv. Aktuell trainiert er die B-Jugend der HSG Willstätt/Hanauerland in der Regionalliga. 
„Ich hatte eine tolle Zeit mit meinen Jugend-Mannschaften, wollte jetzt aber den Sprung in den Senioren Bereich wagen. Es wird sicherlich eine Umstellung und auch eine Herausforderung, aber ich freue mich schon jetzt auf diese Möglichkeit und bin heiß auf den Start in meinen neuen Trainer-Job“, zeigt der Zertifizierungsmanager schon große Vorfreude auf die neue Aufgabe. 

Auch wenn Dominik Minder noch über keine Erfahrung im Senioren-Bereich verfügt, so mangelt es dem B-Lizenz-Inhaber nicht an Fachwissen, das er sich im Laufe seiner drei Jahre als Bezirksauswahltrainer und Verbandsstützpunkttrainer aneignen konnte.
„Wir wollen den eingeschlagenen Weg weitergehen und auch in unserer zweiten Mannschaft den Fokus auf die individuelle Förderung unserer Spieler legen. Da hat Dominik sehr gut in das gesuchte Profil gepasst. Gleichzeitig wollen wir aber nicht nur jungen Spielern, sondern auch Trainern eine Entwicklungs-Plattform bieten und diese auf ihrem Weg fördern und begleiten“, so der sportliche Leiter der Schutterwälder, Marius Oßwald, zu den Hintergründen des Transfers, der ergänzt: „Die Gespräche mit Dominik waren von Beginn an unkompliziert. Wir haben schnell gemerkt, dass unser Weg und unsere Ziele mit seinen Vorstellungen übereinstimmen und wir unser neues Programm gemeinsam weiter aufbauen und entwickeln wollen.“ 

Der in Schmieheim lebende Minder bestätigt: „Es war keine schwere Entscheidung. In Schutterwald werden gerade viele kleine Bausteine eines neuen Konzeptes nach und nach verändert bzw. eingeführt. Diese neue Herangehensweise passt perfekt zu meinem Verständnis von Handball und Jugendförderung. Ich bin dankbar für die Chance und freue mich darauf, ein Teil des Vereins zu werden.“ 

Florian Zind, der aktuell als Co-Trainer unter Fabian Huck im Trainer-Team der Mannschaft arbeitet, wird auch in Zukunft diese Funktion ausfüllen. „Es war immer klar, dass ich gerne bei der Mannschaft bleiben würde. Die Gespräche mit Dominik haben meinen guten Eindruck nur bestätigt. Daher freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und der Mannschaft in der neuen Saison“, so der Ur-Schutterwälder Zind. 

„Wir freuen uns sehr, dass Florian uns die Zusage gegeben hat. Es war aus unserer Sicht sehr wichtig, dass Dominik einen Co-Trainer zur Seite bekommt, der den Verein und die Mannschaft kennt, aber auch als Sparringspartner im handballerischen Austausch mit Dominik fungieren kann. Florian passt da perfekt in das Gesamtkonstrukt rein und wir sind sicher, dass wir in der kommenden Saison viel Freude an der Mannschaft mit ihren Trainern haben werden“, so Oßwald. 


Remis gegen Leonberg nach langer Führung

Wir haben im Heimspiel gegen den SV Leonberg Eltingen nach einer über weite Strecken ordentlichen Leistung ein 32:32 erreicht. Nach zwischenzeitlicher Zwei Tore Führung in der Schlussphase mussten wir am Ende sogar einem Rückstand hinterherlaufen, sicherten uns jedoch noch einen Punkt.

Wir starteten konzentriert in die Partie und setzten die Vorgaben klar um. Aus einer stabilen Abwehr heraus kamen wir früh ins Tempospiel und führten nach fünf Minuten mit 4:1. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieben wir die spielbestimmende Mannschaft. Im Angriff fanden wir Lösungen über den Rückraum und kamen immer wieder zu klaren Abschlüssen. Beim 19:16 durch Daniel Heppner lagen wir in der 28. Minute mit drei Treffern vorne.

In dieser Phase verpassten wir es jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Zwei Würfe auf das verwaiste Gäste Tor fanden nicht ihr Ziel. Statt mit einer deutlich komfortableren Führung gingen wir mit einem 20:17 in die Pause. Angesichts der Spielanteile wäre mehr möglich gewesen.

Auch im zweiten Durchgang erwischten wir den besseren Start und erhöhten auf 23:19. In dieser Phase hätten wir den Vorsprung weiter ausbauen können, doch wir ließen gute Chancen liegen und verloren in der Defensive an Stabilität. Leonberg nutzte dies konsequent. In der 45. Minute erzielten die Gäste ihre erste Führung. „Da wollten wir zu viel und haben den Gegner leider ins Laufen gebracht. Gerade Oral und Salathe müssen wir einen Tick besser verteidigen“, ordnete Julian Seigel die Phase ein.

Hinzu kamen vergebene Strafwürfe. Kevin Heuberger scheiterte zweimal vom Punkt, später blieb auch ein weiterer Siebenmeter ungenutzt. Insgesamt fehlte uns in dieser Phase die Konsequenz im Abschluss. Leonberg gewann dadurch zunehmend an Sicherheit und ging in der Schlussphase mit 32:30 in Führung.

Wir blieben dennoch ruhig und hielten dagegen. Michael Herzog verkürzte in der 58. Minute, Florian Fahner erzielte kurz vor Schluss den Ausgleich zum 32:32. In den verbleibenden Sekunden hatten wir noch einmal den Ball, fanden jedoch keinen klaren Abschluss mehr.

„Zwei Punkte wären mir natürlich lieber gewesen, am Ende müssen wir aber mit einem zufrieden sein. Ich hatte uns schon als die bessere Mannschaft gesehen“, sagte Julian Seigel nach dem Spiel. Besonders die vergebenen Möglichkeiten wogen schwer: „Nehmen wir nur die zwei Bälle am leeren Tor vorbei und die drei vergebenen Strafwürfe, sind wir schon bei fünf Toren, die am Ende fehlen.“

Mit dem Punktgewinn bleiben wir bei 13:21 Punkten und verpassen es, in der Tabelle am direkten Konkurrenten vorbeizuziehen. Im anstehenden Derby beim TuS Altenheim wollen wir die positiven Phasen über 60 Minuten bestätigen und im Tabellenkeller den nächsten Schritt machen.

Bild: ©Christoph Breithaupt


Frauen setzen mit Heimsieg ein starkes Zeichen im Abstiegskampf

Unsere Frauen haben im Heimspiel gegen den SV Allensbach einen wichtigen 35:31 Erfolg gefeiert und damit wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga Süd gesammelt. Vor rund 250 Zuschauern in der Mörburghalle zeigten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung und knüpften an unsere stabilen Auftritte in eigener Halle an.

Die Anfangsphase verlief zunächst nicht nach Plan. Im Angriff fehlte noch die letzte Konsequenz, sodass Allensbach über 2:0 und 3:1 mit 4:2 in Führung ging. Doch wir fanden schnell in die Partie. Bereits in dieser Phase übernahm Katlyn Reymann viel Verantwortung, suchte konsequent den Weg zum Tor und war erfolgreich. Bis zur Pause erzielte sie alle ihre sieben Treffer und hatte damit maßgeblichen Anteil an der Wende im Spiel.

Über 6:4 in der 8. Minute übernahmen wir die Kontrolle und setzten uns in der Folge auf 12:9 und 17:13 ab. Die Abwehr arbeitete kompakt und setzte die taktischen Vorgaben konsequent um. „Von der Abwehr war es überragend. Wir wollten Katja Allgaier in den Griff bekommen. Das ist uns gelungen. So war Allensbach im Positionsangriff ausrechenbar. Das haben die Mädels hervorragend umgesetzt“, lobte Trainer Axel Schmidt die defensive Leistung. Mit einer verdienten 18:15 Führung gingen wir in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben wir konzentriert. In einer temporeichen Partie ließen wir den Ball im Angriff geduldig laufen und erspielten uns klare Abschlüsse. Nadja Kaufmann übernahm in dieser Phase viel Verantwortung und kam insgesamt auf elf Treffer. Zudem zeigte Tina Schlund im Tor wichtige Paraden und gab der Mannschaft zusätzliche Sicherheit.

Spätestens beim 28:22 in der 43. Minute hatten wir die Partie im Griff. Allensbach versuchte noch einmal, den Abstand zu verkürzen, doch wir behielten die Ruhe. Auch in engen Situationen fanden wir Lösungen. „Wir hatten heute das Glück, dass wir auch solche Situationen für uns entscheiden konnten“, sagte Schmidt mit Blick auf einige zweite Chancen, die wir nutzen konnten.

Am Ende stand ein verdienter 35:31 Heimsieg, der von den Zuschauern mit viel Applaus begleitet wurde. Mit diesem Erfolg verbessern wir unsere Ausgangslage im Tabellenkeller und ziehen wieder an Haunstetten vorbei. Zehn von elf Punkten haben wir damit in eigener Halle geholt.

Am kommenden Wochenende sind wir spielfrei, ehe es am 14. März auswärts zu den Kurpfalz Bären nach Ketsch geht. Dort wollen wir an die Leistung aus der Mörburghalle anknüpfen.

 

Bild: ©Christoph Breithaupt


Herren 2 holen wichtigen Heimsieg und klettern auf Rang neun

Unsere Herren 2 haben im Heimspiel der Verbandsliga gegen die SG Köndringen Teningen II einen wichtigen 31:27 Erfolg gefeiert. Mit dem siebten Saisonsieg verschaffen wir uns im engen Tabellenkeller etwas Luft und verbessern unsere Position auf Rang neun.

Die Partie begann aus unserer Sicht zunächst durchwachsen. Im Angriff fehlte es in den ersten Minuten an der nötigen Präzision, einige Abschlüsse wurden zu früh gesucht oder nicht konsequent genug ausgespielt. Dennoch gerieten wir nicht in Rückstand, weil die Abwehr von Beginn an stabil stand und wir defensiv diszipliniert agierten. Über ein 10:8 in der 18. Minute gelang es uns, zunehmend die Kontrolle zu übernehmen. In dieser Phase steigerten wir die Effizienz im Abschluss deutlich und nutzten unsere Chancen konsequent.

Bis zur 28. Minute bauten wir den Vorsprung entscheidend aus und zogen auf 18:8 davon. Die Gäste hatten in dieser Phase Schwierigkeiten, unser Tempospiel zu unterbinden und fanden kaum Lösungen gegen unsere kompakte Defensive. Mit einer klaren 18:10 Führung gingen wir in die Pause und hatten uns damit eine gute Ausgangsposition für den zweiten Durchgang erarbeitet.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Köndringen Teningen II noch einmal, das Spiel zu drehen. Die Gäste erhöhten das Tempo und kamen beim 20:15 in der 36. Minute näher heran. In der Folge schmolz der Vorsprung weiter, weil wir im Angriff nicht mehr mit derselben Klarheit agierten wie zuvor. Teilweise fehlte die Geduld im Positionsspiel, sodass der Gegner Ballgewinne nutzen konnte, um einfache Tore zu erzielen.

Als der Abstand zwischenzeitlich auf zwei Tore zusammengeschrumpft war, wurde die Partie noch einmal offen. In dieser Phase zeigte sich jedoch unsere mannschaftliche Geschlossenheit. „Leider konnten wir das zwischendurch nicht mehr matchen, hatten dann aber einen Raphael Herrmann im Tor, der uns noch ein paar Bälle hielt. Das war Gold wert“, erklärte Trainer Fabian Huck mit Blick auf die entscheidenden Minuten. Die Paraden in dieser Phase gaben uns die nötige Stabilität zurück.

Wir fanden anschließend wieder zu mehr Struktur im Angriff, setzten uns über 28:23 erneut ab und ließen uns den Vorsprung nicht mehr nehmen. Auch wenn das Spiel nicht durchgehend flüssig verlief, brachten wir die Partie kontrolliert zu Ende. „Das Spiel war insgesamt zerfahren“, ordnete Huck ein, „war aber einfach nur froh über die zwei Punkte.“

Mit nun 31:27 Toren und zwei weiteren Punkten verbessern wir unsere Ausgangslage im Abstiegskampf spürbar. Am kommenden Samstag wartet auswärts beim TV Knielingen die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Dort wird es darauf ankommen, über 60 Minuten konzentriert zu agieren und die Stabilität aus der Defensive erneut als Grundlage für unser Spiel zu nutzen.

Bild: @Christoph Breithaupt


Frauen wollen in eigener Halle wieder punkten

Für unsere Frauen steht am Samstag um 20 Uhr in der Mörburghalle die nächste wichtige Aufgabe in der 3. Liga an. Nach der 26:30 Niederlage im Auswärtsspiel beim TSV Haunstetten richtet sich der Blick nun auf das Heimspiel gegen den SV Allensbach. Mit 9:23 Punkten belegen wir aktuell Rang zehn, der Abstand im Tabellenkeller bleibt eng.

Die Enttäuschung nach der Partie in Haunstetten war spürbar. Nach einer 18:13 Führung zur Pause konnten wir die gute Ausgangsposition nicht über die Zeit bringen. Trainer Axel Schmidt berichtete von gedrückter Stimmung auf der Heimfahrt. Viel Zeit zur Aufarbeitung blieb jedoch nicht. Der Fokus liegt nun klar auf der nächsten Aufgabe. „So unzuversichtlich bin ich gar nicht“, ordnet Schmidt die Situation ein.

Grundlage für diesen vorsichtigen Optimismus ist vor allem unsere Heimstärke. In der Mörburghalle haben wir in dieser Saison mehrfach gezeigt, dass wir unabhängig vom Gegner auf Augenhöhe agieren können. Unsere Auftritte vor eigenem Publikum waren in der Regel stabil und engagiert. Genau daran wollen wir am Samstag anknüpfen.

Mit dem SV Allensbach kommt allerdings ein Gegner mit Selbstvertrauen nach Schutterwald. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge hat sich die Mannschaft mit einem deutlichen 36:23 Erfolg gegen die TSG Friesenheim zurückgemeldet. Auch das Hinspiel ist in Erinnerung geblieben, das wir deutlich mit 25:38 verloren haben. Für uns ist jedoch entscheidend, dass jede Partie bei null beginnt. „Und da haben wir gerade zu Hause immer eine Chance“, betont Schmidt.

In der Tabelle stehen wir trotz der Niederlage weiterhin auf einem Nichtabstiegsplatz. „Noch haben wir alles in der Hand“, sagt unser Trainer. Diese Ausgangslage soll Ansporn sein, in den verbleibenden Spielen konsequent zu punkten.

Personell bleibt die Situation angespannt. Nach den Ausfällen von Vivienne Quennet und Milena Muttach sind die Wechselmöglichkeiten eingeschränkt. „Ich muss immer auch taktieren, wen kann ich wo in der Abwehr hinstellen“, erklärt Schmidt. Phasenweise fehlte zuletzt die Konstanz über 60 Minuten. „Wenn es nicht läuft, geht der Kopf automatisch runter“, weiß der Trainer aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig hebt er den Zusammenhalt im Team hervor. Läuft es, tragen viele Spielerinnen die Leistung mit.

Für das Heimspiel gegen Allensbach gilt es, an die starke erste Halbzeit aus Haunstetten anzuknüpfen und diese Leistung über die gesamte Spielzeit zu stabilisieren. Mit einer konzentrierten Vorstellung in eigener Halle wollen wir die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sichern.

Bild: ©Christoph Breithaupt


Herren 2 vor richtungsweisendem Heimspiel

Für unsere Herren 2 steht am Samstag um 15 Uhr in der Mörburghalle ein weiteres Schlüsselspiel in der Verbandsliga an. Nach der knappen 31:32 Niederlage bei der SG Scutro treffen wir mit der SG Köndringen Teningen II erneut auf einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller.

Mit 14:22 Punkten belegen wir aktuell Rang elf. Die Gäste reisen mit 9:25 Punkten an und stehen ebenfalls unter Zugzwang. Die Konstellation ist eindeutig. Bei drei Absteigern ist die Situation für mehrere Mannschaften eng, jeder Punkt kann am Ende entscheidend sein.

Trainer Fabian Huck erwartet eine klare Reaktion seiner Mannschaft. „Wir müssen tunlichst eine Schippe drauflegen. Mit so einer Leistung wie gegen Scutro gewinnen wir kein Spiel mehr.“ Vor allem in den direkten Duellen im Tabellenkeller zählen neben spielerischen Lösungen auch Einstellung, Disziplin und Konsequenz in den entscheidenden Phasen.

Die Reserve aus Teningen bringt eine junge, talentierte Mannschaft mit, die ihre Stärken vor allem im spielerischen Bereich hat. Sportlich hatte das Team zuletzt mit einem Auswärtserfolg in Rintheim aufhorchen lassen, der jedoch nachträglich aberkannt wurde. Unabhängig davon ist klar, dass die Gäste alles investieren werden, um im Abstiegskampf nicht weiter zurückzufallen.

Auch für uns gilt, dass wir uns keine weiteren Ausrutscher erlauben können. „Bei drei Absteigern kannst du dir nichts mehr erlauben“, betont Huck. Positiv stimmt ihn die Trainingswoche. „Es wurde deutlich besser trainiert als in den Wochen zuvor.“

Nun geht es darum, diese Intensität auf das Spielfeld zu übertragen und in eigener Halle die nötigen Punkte einzufahren, um die Ausgangslage im Tabellenkeller zu verbessern.

Bild: ©Andreas Wenck


Herren 1 vor Schlüsselspiel gegen Leonberg Eltingen

Für unsere Herren 1 steht am Samstag um 17 Uhr in der Mörburghalle eine richtungsweisende Partie in der Oberliga Baden Württemberg Staffel 1 an. Als Tabellenelfter mit 12:20 Punkten empfangen wir den direkten Tabellennachbarn SV Leonberg Eltingen, der mit 13:21 Punkten auf Rang zehn liegt. Für uns ist die Ausgangslage klar. „Extrem wichtig“, ordnet Trainer Julian Seigel die Begegnung ein.

Nach dem 33:30 Heimsieg gegen die SG Heidelsheim Helmsheim vor der Fasnacht bietet sich nun die Chance, nachzulegen. Seigel spricht von einer „Vier Punkte Partie“ und sieht die Möglichkeit, „mit zwei Siegen in Folge ein bisschen Schwung aufzunehmen“. Mit einem Erfolg könnten wir in der Tabelle an Leonberg Eltingen vorbeiziehen.

Bei noch zehn ausstehenden Spielen ist die Situation im Tabellenkeller eng. Je nach Konstellation in der 3. Liga Süd kann es mehrere Absteiger geben. „Deshalb wäre es ganz gut, am Ende nicht unter den letzten vier Mannschaften zu stehen, denn dann muss man erst gar nicht rechnen“, so Seigel.

Das Hinspiel konnten wir mit 32:29 für uns entscheiden. Es war zugleich der erste Sieg unter der Verantwortung von Julian Seigel. Dennoch erwartet uns eine anspruchsvolle Aufgabe. „Leonberg Eltingen hat eine gute Mannschaft, die ein hohes Tempo geht. Schon das Hinspiel war lange Zeit eng, sehr umkämpft und über 60 Minuten sehr intensiv geführt“, betont unser Trainer.

Auffällig ist die Auswärtsstärke der Gäste, die einen Großteil ihrer Punkte in fremder Halle geholt haben. Umso wichtiger wird es sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten.

Positiv stimmt die Personalsituation. Am Dienstag standen alle Spieler im Training. Wenn dieser Kader auch am Samstag zur Verfügung steht, sind die Voraussetzungen für ein intensives Heimspiel gegeben.

Bild: ©Peter Münnich


Frauen verspielen Sechs Tore Vorsprung in Haunstetten

Unsere Frauen haben das richtungsweisende Auswärtsspiel beim TSV Haunstetten mit 26:30 (18:13) verloren. Nach einer über weite Strecken überzeugenden ersten Halbzeit gelang es uns nicht, den Sechs Tore Vorsprung in der zweiten Hälfte zu verteidigen.

Wir starteten konzentriert in die Partie und setzten die taktischen Vorgaben konsequent um. Im Angriff agierten wir geduldig, bewegten den Ball und suchten die besseren Lösungen. „Wir haben den Ball laufen lassen, sind nicht ins 1:1 Spiel gegangen, konnten dadurch Lücken in der Abwehr reißen, die wir auch genutzt haben“, erklärte Axel Schmidt. Über 8:4 in der 19. Minute erspielten wir uns beim 15:9 erstmals eine Sechs Tore Führung. Auch defensiv standen wir stabil und ließen Haunstetten nur selten zu einfachen Treffern kommen. Mit einer verdienten 18:13 Führung gingen wir in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Spielbild. Ein Wechsel auf der Torhüterposition bei den Gastgeberinnen brachte einen Bruch in unser Angriffsspiel. Trotz klarer Ansprache fanden unsere Abschlüsse kaum noch den Weg ins Ziel. „Leider haben wir zudem komplett das Handballspielen eingestellt. Wir hatten nur noch Einzelaktionen“, so Schmidt. Der Vorsprung schmolz schnell. Bereits in der 36. Minute stand es nur noch 20:18, in der 43. Minute fiel beim 21:21 der Ausgleich.

In der Folge übernahm Haunstetten zunehmend die Kontrolle. Beim 24:23 in der 53. Minute gerieten wir erstmals in Rückstand. Während bei uns nur noch wenig zusammenlief, nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen konsequenter. Auch Abpraller und zweite Bälle landeten häufig bei Haunstetten. Trotz Auszeiten gelang es uns nicht mehr, dem Spiel eine neue Richtung zu geben. In den Schlussminuten setzte sich der TSV entscheidend ab und gewann mit 30:26.

Mit nun 9:23 Punkten bleiben wir zwar auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, mussten Haunstetten jedoch in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Am kommenden Samstag empfangen wir um 20 Uhr den SV Allensbach in der Mörburghalle. Dort wollen wir an die starke erste Halbzeit anknüpfen und über 60 Minuten die nötige Konstanz zeigen.

 

Bild: bo.de - ©Frank Seiter


Herren 2 unterliegen knapp bei der SG Scutro

Unsere Herren 2 haben ihr Auswärtsspiel in der Männer Verbandsliga Staffel 4 bei der SG Scutro mit 31:32 (15:15) verloren. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie entschieden am Ende Kleinigkeiten zugunsten der Gastgeber.

Die Anfangsphase verlief offen. Nach 15 Minuten stand es 5:5, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb die Begegnung eng. Mit einem 15:15 ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein ähnliches Bild. Die SG Scutro legte mehrfach vor, unter anderem beim 20:18 in der 37. Minute und später beim 26:23. Wir hielten dagegen und kamen immer wieder heran. Fünf Minuten vor dem Ende gelang beim 29:29 erneut der Ausgleich, die Partie war wieder völlig offen.

In der Schlussphase fand Scutro jedoch die besseren Lösungen. Zwei verwandelte Siebenmeter sorgten für die entscheidende Führung. Wir konnten darauf nicht mehr antworten und mussten uns am Ende knapp mit 31:32 geschlagen geben.

Unser Trainer Fabian Huck zeigte sich nach der Partie selbstkritisch. „Wir waren heute einfach nicht bereit. Wir haben es nicht geschafft, die 1:1 Situationen, in die uns Scutro verwickelt hat, zu verteidigen. Für unsere Verhältnisse war es ein extrem schlechtes Spiel.“ Gleichzeitig betonte er, dass der Sieg der Gastgeber verdient war, da sie immer wieder Lösungen gefunden hätten.

Mit dieser Niederlage stehen wir nun bei der zehnten Saisonniederlage. Am kommenden Samstag empfangen wir die SG Köndringen Teningen II in eigener Halle. Dort wollen wir eine klare Reaktion zeigen und wieder Punkte sammeln.

 

Bild: bo.de - ©Andreas Wenck


Damen 1 vor Schlüsselspiel in Haunstetten

Für unsere Frauen steht am Samstag um 18 Uhr beim TSV Haunstetten eine richtungsweisende Partie in der 3. Liga an. Mit 9:21 Punkten belegen wir aktuell Rang neun, Haunstetten folgt mit 8:22 Zählern direkt dahinter. Im Tabellenkeller kämpfen vier Teams um den Klassenerhalt, zwei Mannschaften werden absteigen. Entsprechend klar ordnet unser Trainer Axel Schmidt die Begegnung ein: „Es ist ein Vier-Punkte-Spiel.“

Nach dem 31:31 im Heimspiel gegen den Favoriten TSV Wolfschlugen, bei dem wir den Sieg nur knapp verpasst haben, kam die Fasnachtspause zum richtigen Zeitpunkt. Der Fokus lag auf mentaler Regeneration, um Kraft für die entscheidende Phase der Saison zu sammeln. Seit Dienstag wird wieder intensiv trainiert. Axel Schmidt zeigte sich zufrieden: „Die haben alle Vollgas gegeben. Ich bin mir sicher, dass sie sich bewusst sind, worum es am Samstag geht.“

Ein zentrales Thema bleibt unsere Auswärtsbilanz. In fremder Halle konnten wir bislang nicht an die stabilen Heimauftritte anknüpfen. Der einzige Punktgewinn gelang beim 33:33 in St. Leon Reilingen. Genau hier wollen wir ansetzen und die notwendige Konstanz auch auswärts auf das Feld bringen.

Der TSV Haunstetten wartet seinerseits noch auf Konstanz in eigener Halle. Der einzige Heimerfolg gelang ebenfalls gegen St. Leon Reilingen. Zudem gab es beim kommenden Gegner zuletzt personelle Veränderungen auf und neben dem Feld. Welche Auswirkungen das auf das Spiel haben wird, bleibt abzuwarten.

Für uns steht fest, dass wir den Blick auf die eigene Leistung richten. „Ich schaue nicht groß nach den anderen. Wir haben es in der eigenen Hand“, betont Axel Schmidt. Mit einer konzentrierten Leistung wollen wir wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln.

Bild: ©Frank Seiter


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