TuS Schutterwald II setzt auf Tempohandball
Am ersten Spieltag in der Handball-Verbandsliga gastiert Aufsteiger ASV Ottenhöfen in der Mörburghalle.
Nach einer guten Vorbereitung kann Handball-Verbandsligist TuS Schutterwald II am Samstag (17.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger ASV Ottenhöfen optimistisch in die Saison starten. Während ein Großteil seiner Schützlinge den Gegner noch aus Landesliga-Zeiten kennt, ist er für den neuen Trainer Dominik Minder eher unbekannt. Auch deshalb liegt für ihn der Fokus klar auf dem eigenen Spiel: "Wenn wir unsere Leistung bringen, Tempohandball spielen und eine aggressive Abwehr stellen, können wir mit zwei Punkten starten."
Der 28-Jährige aus Schmieheim, der die Nachfolge von Fabian Huck (Coach der Oberligamannschaft) angetreten hat, trainierte zuletzt die B-Jugend der HSG Willstätt/Hanauerland, zudem ist er seit drei Jahren Stützpunkttrainer in Freiburg. Beim TuS hat Minder nun seinen ersten Trainerjob im Seniorenbereich übernommen und kann auf ein weitgehend eingespieltes Team zurückgreifen mit einigen Routiniers, aber auch Talenten, die den Sprung in die erste Mannschaft im Visier haben. Momentan gehören dem Verbandsliga-Kader auch Florian Fahner, Luca Haß, der in der Vorbereitung lange verletzte Jakob Meffle und Torwart Joel Sütterlin aus dem Kader der ersten Mannschaft an.
Der ASV Ottenhöfen sieht sich nach der Vorbereitung auf einem guten Weg. „Die Gegner sind uns oftkörperlich überlegen. Wir versuchen das mit unseren spielerischen Fähigkeiten ausgleichen. Das war unser großes Plus in den letzten Jahren, und darauf setzen wir auch in der Verbandsliga“, erklärt Sportvorstand Hagen Kern. Allerdings ist mit Manuel Schnurr ein Leistungsträger der vergangenen Jahre nicht mehr dabei, Rouven Horn und Mario Kimmig fallen zudem wegen Verletzungen in der Vorrunde aus.
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
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Frauen des TuS Schutterwald setzen auf Heimstärke
Am Sonntag (17 Uhr) wollen die Drittliga-Handballerinnen gegen den TSV Ismaning gleich den ersten Sieg vor eigenem Publikum einfahren. Dana Hodapp komplettiert den Kader.
Am Montag war bei den Drittliga-Handballerinnen des TuS Schutterwald Training ohne Balltippen angesagt – eine Folge des 28:28 zum Saisonauftakt bei FA Göppingen II. "Durch das ständige Tippen, bevor es ins 1:1-Spiel ging, ist überhaupt kein Spielfluss zustande gekommen", schraubte TuS-Coach Axel Schmidt direkt zu Beginn der neuen Trainingswoche an einer Stellschraube. Schon kommenden Sonntag (17 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV Ismaning soll sich das Ergebnis zeigen.
Die Handballerinnen aus dem Landkreis München sind für die Ortenauerinnen ein guter Gradmesser. Vergangene Saison gingen beide Spiele gegen Ismaning verloren. Zu Hause, auch im ersten Saisonheimspiel, wurde die Partie knapp mit 25:27 abgegeben, in der Rückrunde deutlich mit 25:32. "Die Bedingungen waren aber andere", sagt Schmidt. Jetzt kann sein Team zeigen, dass man besser aufgestellt ist als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr.
Apropos: Zehn Punkte und vier Tabellenplätze trennten vergangene Saison den Neunten Schutterwald und den Fünften Ismaning. So viele sollen es in dieser Spielzeit nicht mehr sein, doch klar scheint nicht nur wegen des deutlichen 38:30-Auftaktsieges gegen die SG Schozach-Bottwartal, sondern allein schon aufgrund der Historie: Die jungen Frauen aus Bayern sind am Sonntag in der Mörburghalle leicht in der Favoritenrolle. Aushängeschilder der Gäste sind eine ausgezeichnete Jugendarbeit sowie im Sommer eine erfolgreiche Beachhandball-Mannschaft (Brüder Ismaning), die vor wenigen Wochen beispielsweise deutscher Meister geworden ist. Zudem profitiert das Team auch immer wieder von seiner geografischen Lage. So kam vom Zweitligisten ESV Regensburg vor dieser Saison mit Rechtsaußen Diana Feles eine Spielerin, die in der Region bereits wohnte und im ersten Spiel gleich mal fünf Treffer erzielte.
Für die Schutterwälderinnen ist die Partie am Sonntag das erste von drei Heimspielen in Folge. Und da es vergangene Saison vor eigenem Publikum überwiegend starke Leistungen gab, hofft man nun darauf, daran anzuknüpfen und den Schwung mitzunehmen. "Wir wollen gegen Ismaning schon gewinnen", betont Schmidt und ist zuversichtlich, dass die "Grundnervosität von vergangener Woche weniger ist".
Größer ist definitiv der Kader, da Rückkehrerin Dana Hodapp zurück aus dem Urlaub ist.
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
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Vorfreude auf den Saisonstart: Die Roten Teufel greifen wieder an
Die Vorbereitung ist absolviert, die ersten Standortbestimmungen liegen hinter den Mannschaften und jetzt geht es wieder um Punkte. Für den TuS Schutterwald beginnt die Saison 2026/27 mit einem vollgepackten ersten Heimspielwochenende in der Mörburghalle. Vier unserer fünf Seniorenteams sind im Einsatz. Die Damen 1 haben ihren Auftakt bereits hinter sich.
Wochenlang wurde trainiert, getestet und an den Details gearbeitet. An diesem Wochenende beginnt für einen Großteil unserer Seniorenteams nun die neue Spielzeit. Die Vorbereitung verlief insgesamt gut. Wie belastbar die Eindrücke aus den vergangenen Wochen wirklich sind, wird sich aber erst im Wettkampf zeigen. Gerade zu Saisonbeginn bleibt bei allen Mannschaften die spannende Frage: Wo stehen wir im Vergleich zur Konkurrenz?
Eine erste Antwort haben unsere Damen 1 bereits bekommen. Zum Auftakt in ihre zweite Saison in der 3. Liga holte die Mannschaft beim 28:28 in Göppingen einen Punkt. Am Sonntag folgt nun das erste Heimspiel. Um 17 Uhr empfängt das Team den TSV Ismaning in der Mörburghalle.
Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt in der vergangenen Saison geht es darum, sich weiter in der 3. Liga zu etablieren. Die Erfahrungen aus dem ersten Jahr sollen dabei helfen. Mit Rückkehrerin Franka Derr sowie den Neuzugängen Dana Hodapp und Laura Braun wurde der Kader ergänzt. Inhaltlich liegt ein Schwerpunkt auf einer noch stabileren Abwehr und einem schnelleren Umschaltspiel, um häufiger zu einfachen Toren über die erste und zweite Phase zu kommen. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Auswärtsbilanz. In der vergangenen Saison entwickelte sich gerade die Mörburghalle zu einer wichtigen Stärke. Nun soll die eigene Leistung auch in fremden Hallen konstanter abgerufen werden.
Herren 1 wollen den nächsten Schritt machen
Für unsere Herren 1 beginnt die neue Oberliga-Saison am Samstag um 20 Uhr. Zum Auftakt geht es gegen Bietigheim. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit Christian Heuberger, einem gebürtigen Schutterwälder, der in der Jugend und bei den Herren für den TuS gespielt hat.
Nach einer wechselhaften vergangenen Saison und dem letztlich gesicherten Klassenerhalt möchte sich die Mannschaft 2026/27 weiterentwickeln. Mit dem neuen Trainerteam und einem breiter aufgestellten Kader sollen neue Impulse gesetzt werden. Die Zielsetzung ist klar formuliert: Am Ende soll eine bessere Platzierung stehen als in der vergangenen Spielzeit.
Gleichzeitig geht es um die Art und Weise des Auftretens. Die Mannschaft möchte dynamisch und intensiv spielen, geschlossen auftreten und ihre Leistung über die Saison konstanter abrufen. Wie gut das bereits zum Start gelingt, wird die erste Standortbestimmung gegen Bietigheim zeigen.
Bereits zuvor eröffnet unsere Herren 2 am Samstag um 17.30 Uhr ihr Punktekonto gegen den ASV Ottenhöfen. Auch hier beginnt mit Dominik Minder an der Seitenlinie ein neues Kapitel. Für ihn ist es die erste Trainerstation im Herrenbereich. Die Mannschaft verbindet dabei zwei wichtige Elemente: Erfahrung und Nachwuchsförderung. Etablierte Spieler sollen Verantwortung übernehmen und den jungen Akteuren helfen, die teilweise aus der A-Jugend in den Herrenbereich nachrücken.
Sportlich hat sich die Herren 2 für die neue Verbandsliga-Saison einiges vorgenommen. Das Ziel ist das obere Tabellendrittel. Der Weg dorthin soll über einen engagierten, temporeichen und kämpferischen Handball führen.
Herren 3 vor neuer Herausforderung
Am Sonntag geht es um 15 Uhr mit unserer Herren 3 weiter. Nach dem Aufstieg wartet mit der Landesliga eine neue Herausforderung. Erster Gegner ist die SG Scutro.
Die Mannschaft weiß, dass die Anforderungen steigen werden. Konzentration, Trainingsbeteiligung und die nötige Ernsthaftigkeit sollen auf das neue Niveau angepasst werden. Gleichzeitig soll genau das erhalten bleiben, was die Mannschaft in den vergangenen Jahren ausgezeichnet hat: der typische Herren-3-Geist mit Zusammenhalt und Spaß am gemeinsamen Handball. Das Ziel für die Saison ist entsprechend klar: in der Landesliga bestehen und als Mannschaft weiter zusammenwachsen.
Noch etwas länger auf den ersten Ernstfall warten muss unsere Damen 2. Unter dem neuen Trainer Timo Pollak startet sie am Samstag, 26. September, um 17.30 Uhr zu Hause gegen die HSG Willstätt/Hanauerland in die Landesliga-Saison. Nach personellen Veränderungen steht zunächst der Klassenerhalt im Mittelpunkt.
Pollak kann dabei auf einer Mannschaft aufbauen, deren Stärke bereits in der vergangenen Saison vor allem in der Defensive und im Teamgeist lag. Nun soll das Angriffsspiel weiterentwickelt und insgesamt mehr Tempo integriert werden. Gleichzeitig sollen junge Spielerinnen Verantwortung übernehmen und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Endlich wieder Heimspieltag
Nach den Wochen der Vorbereitung dürfen sich damit fast alle unsere Seniorenteams wieder unter Wettkampfbedingungen beweisen. Gerade der erste Spieltag bringt naturgemäß noch einige Fragezeichen mit sich. Vorbereitungsspiele liefern Erkenntnisse, ersetzen aber keinen Punktspielbetrieb.
Umso größer ist die Vorfreude auf ein Wochenende, an dem die Mörburghalle wieder zum Mittelpunkt wird. Herren 1, Herren 2, Herren 3 und Damen 1 starten vor eigenem Publikum in die neue Spielzeit beziehungsweise bestreiten ihr erstes Heimspiel.
Jetzt geht es wieder um Punkte. Und wir freuen uns darauf, die Saison 2026/27 gemeinsam mit euch auf den Rängen zu beginnen.
Kommt in die Mörburghalle und unterstützt unsere Roten Teufel beim ersten großen Heimspielwochenende der neuen Saison!
Kniffliger Auftakt für den TuS Schutterwald
Am Samstag gibt die SG BBM Bietigheim II mit dem aus Schutterwald stammenden Trainer Christian Heuberger seine Visitenkarte beim Handball-Oberligisten in der Mörburghalle ab.
Zum Saisonauftakt am Samstag um 20 Uhr in eigener Halle hat Handball-Oberligist TuS Schutterwald gleich einen attraktiven Gegner erwischt. Die Bundesliga-Reserve der SG BBM Bietigheim gibt ihr Gastspiel in der Mörburghalle, in der Gäste-Trainer Christian Heuberger, 2005 nach Bietigheim gewechselt und dort sesshaft geworden, seine Handball-Wurzeln hat. "Chris wird sicherlich mit seiner besten Mannschaft nach Schutterwald kommen", vermutet TuS-Coach Fabian Huck. Zudem ist anzunehmen, dass der Neffe von DHB-Trainer Martin Heuberger über das Schutterwälder Team bestens informiert sein wird.
Das trifft umgekehrt nicht unbedingt zu. Die SG BBM Bietigheim spielte vergangene Saison noch in der Parallelstaffel und belegte dort den fünften Rang. "Ich gehe davon aus, dass die Mannschaft ein hohes Niveau haben wird. Es ist für mich aber schwierig einzuschätzen, was da auf uns zukommt", sagt Huck ehrlich. Zwischen erster und zweiter Mannschaft in Bietigheim werde es wohl nicht so zum Austausch kommen wie bei anderen Vereinen, doch bei möglichen Einsätzen von Spielern aus der A-Jugend-Bundesliga muss er passen: "Die kenne ich überhaupt nicht."
Priorität hat aber eh der Fokus auf die eigene Leistung. "Wenn wir unsere Sachen in den Griff bekommen, müssen wir uns nicht nach dem Gegner richten", betont Huck, dessen Team im letzten Testspiel gegen den TuS Altenheim mit zehn Toren erfolgreich war. "Wenn wir es schaffen, die 14 Mann, die wir haben, gut einsetzen und jeder seine Leistung bringt, sind wir eine sehr gute Mannschaft", ist der 36-Jährige überzeugt. Vor allem was die Breite des Kaders angeht, sieht er sein Team gut aufgestellt. "Es kann sich nicht jede Mannschaft leisten, Spieler wie Florian Fahner, Jakob Meffle, Luca Haß und Joel Sütterlin in die Zweite runterzuschicken."
Für Samstag gilt es nun das in der Vorbereitung Erarbeitete auch in Punkte umzusetzen. "Wir brauchen einen guten Saisonstart. So eine Situation wie in der vergangenen Saison wollen wir nicht noch mal erleben", spricht Huck die schwierige Vorsaison an, als erst ein Trainerwechsel die Wende bringen sollte und die Saison schließlich noch auf einem guten sechsten Platz beendet werden konnte.
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Peter Münnich
TuS Schutterwald II: Mehr als nur Klassenerhalt
Die Drittliga-Reserve hat mit Timo Pollak einen neuen Trainer und setzt in der Handball-Landesliga der Frauen auf Erfahrung, Qualität und neuen Schwung.
Mit einer interessanten Mischung aus Routiniers, ehemaligen Drittligaspielerinnen und Talenten geht die zweite Frauenmannschaft des TuS Schutterwald in die neue Landesliga-Saison. Nach einer schwierigen vergangenen Runde herrscht nun Aufbruchsstimmung. Dafür sorgt nicht zuletzt der neue Mann an der Seitenlinie: Timo Pollak übernimmt erstmals die Verantwortung für eine Mannschaft.
Dass der 34-Jährige überhaupt Trainer der TuS-Reserve wurde, war eher Zufall. Die Idee entstand bei einem gemütlichen Beisammensein mit Selina Margull, Teamleiterin Sport des TuS Schutterwald, und deren Freund David Körkel, mit dem Pollak einst selbst beim TuS gespielt hat. „Nach ein paar Whatsapp-Meldungen stand fest: Ich mache das.“
Für den gebürtigen Wolfacher, der im ersten Jahr C-Jugend zum TuS gekommen und geblieben ist, ist es die erste Trainerstation. Als Spieler musste er seine Karriere bereits mit 18 Jahren nach einer Schulterverletzung beenden. Inzwischen steht er gelegentlich noch für die dritte bzw. vierte Mannschaft auf dem Feld.
Von seiner neuen Mannschaft zeigt sich der Neutrainer beeindruckt. „Mein Eindruck ist sehr gut. Die haben sehr gute Ansätze. Ich bin positiv überrascht“, sagt Pollak und gibt ehrlich zu: „Ich habe die Mannschaft zuvor wenig bis gar nicht gesehen. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt.“
Dabei profitiert das Team von einer bemerkenswerten Eigenständigkeit. „Das hat auch damit zu tun hat, dass die Mannschaft vergangene Saison längere Zeit ohne Trainer und zeitweise auf sich alleine gestellt war“, erklärt Pollak. Unterstützung erhält er dennoch reichlich. Besonders von Saskia Ferber, die nach ihrer Babypause wieder zurück ist.
Das gilt auch für Dana Kovacs. Mit der Linkshänderin kehrt eine ehemalige Drittligaspielerin zurück. Die Ehefrau von OFV-Trainer Michael Kovacs will es sportlich noch einmal wissen, ohne jedoch den Aufwand des Drittligateams auf sich zu nehmen. Ebenfalls zurückgemeldet hat sich Torhüterin Miriam Federau, die ihre Karriere in der ersten Mannschaft vor einem Jahr beendet hat. „Sie wird uns hin und wieder unterstützen“, sagt Pollak, zumal die neu zum Kader gestoßene Christina Haß noch parallel in der A-Jugend zum Einsatz kommen wird.
Weitere Verstärkung kommt direkt aus dem Drittliga-Kader. Emelie Ehret arbeitet nach ihrer Schulterverletzung über die zweite Mannschaft an ihrem Comeback und soll dort Spielpraxis sammeln. Neu im Team sind außerdem Jasmin Junker, die aus privaten Gründen nach Schutterwald gekommen ist, sowie Mara Luick. Die Schwester von Drittligaspielerin Neele Luick hat ein Doppelspielrecht bei der SG Ettenheim/Altdorf. Möglicherweise erhält der Kader weiteren Zuwachs. Julia Braunstein, die nach der vergangenen Saison offiziell verabschiedet worden war, ist wieder im Training.
Die ersten Wochen der Vorbereitung verliefen vielversprechend. „Ich habe positive Rückmeldungen bekommen. Die Trainingsansätze seien vielseitiger und gut“, berichtet Pollak. Entsprechend optimistisch gibt er sich. Offiziell lautet die Vorgabe des Vereins Klassenerhalt. Pollak denkt allerdings etwas größer. „Mein persönliches Ziel sind die Top 3“, sagt der Coach und geht von einer „ziemlich ausgeglichenen Liga“ aus.
Zum Auftakt wartet am 26. September in der Mörburghalle direkt ein echter Härtetest. Gegner ist die HSG Willstätt/Hanauerland, gegen die Schutterwald in der vergangenen Saison beide Spiele verlor.
Der Kader
TuS Schutterwald II
Tor: Viktoria Kimmig, Christina Haß, Miriam Federau.
Feld: Alina Zeil, Dana Kovacs, Saskia Ferber, Emelie Ehret, Jasmin Blum, Lena Hansert, Letizia di Latte, Mira Isenmann, Paula Herrmann, Pia Lehmann, Sophia Tischler, Vanessa Vetter, Jasmin Junker, Alicia Montano, Mara Luick, Julia Braunstein.
Trainer:Timo Pollak (1. Saison).Zugänge: Dana Kovacs, Saskia Ferber (beide zurück aus Babypause), Miriam Federau (reaktiviert), Mara Luick (SG Ettenheim/Altdorf), Jasmin Junker (SG Freudenstadt/Baiersbronn), Christina Haß (eigene Jugend).
Abgänge: Saskia Kruß (Babypause), Julia Leidinger (aufgehört).
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Peter Münnich
Frauen des TuS Schutterwald kämpfen sich zum Punkt
Nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand holen die Drittliga-Handballerinnen zum Saisonauftakt bei Aufsteiger FA Göppingen II ein 28:28-Unentschieden.
Nur zwei Punkte hatten die Drittliga-Handballerinnen des TuS Schutterwald in der vergangenen Saison in fremder Halle geholt, am Samstag gab es zum Auftakt der neuen Saison gleich mal einen. Nach dem 28:28 (14:15) bei Aufsteiger FA Göppingen II zeigte sich Axel Schmidt jedenfalls zufrieden: „Man sieht, dass die Mannschaft reifer geworden ist. Sie hatte den Kopf hochgehalten und sich rangekämpft. Vergangene Saison hätten wir noch verloren“, war der TuS-Coach überzeugt.
Tatsächlich stand die Mannschaft zwischendurch am Rande einer Niederlage. 19:24 lagen die Schutterwälderinnen nach 42 Minuten zurück, ehe Schmidt taktisch korrigierte: Selina Margull rückte von Linksaußen auf Mitte. „Sie hat dann mehr Struktur und Ruhe reingebracht“, lobte Schmidt.
Durch die Tatsache, dass die Gastgeberinnen mit einer recht offensiven und beweglichen 5:1-Abwehr agierten, boten sich den Schutterwälder Spielerinnen damit gute Chancen, die verwertet wurden. Gleichzeitig fand die TuS-Abwehr besser Zugriff. Zwei Bälle wurden herausgespielt, die schnelle Tore ermöglichten. Beim 25:25 (52.) war der Ausgleich geschafft, zwei Minuten später beim 26:25 (54.) sogar die Führung.
Die Erstliga-Reserve kam zwar noch mal zurück, eine Führung gelang den Gastgeberinnen aber nicht mehr. Im Gegenteil: Auf Gäste-Seite scheiterte Katlyn Reymann beim Spielstand von 28:28 noch mit einer Riesenchance an Göppingens Torhüterin. In den verbleibenden zwei Minuten sollte dann kein Tor mehr fallen.
Zu Beginn der Partie war den Schutterwälderinnen noch deutlich die Nervosität anzumerken. „Leider sind wir nicht in den Spielfluss gekommen, wir hatten zu viele Einzelaktionen“, monierte Schmidt, der aber alles in allem zufrieden war. Jetzt gilt es am Sonntag um 17 Uhr im Heimspiel gegen den TSV Ismaning nachzulegen.
Göppingen II – Schutterwald 28:28 (15:14)
Göppingen: Schmidt, Fürst; Häfele, Pilat 7, Weißer 3, Merz 1, Matthes 3, Eisenbraun, Konjuvca, Theiss, Grupp 3, Ertl, Baisch 4, Schmid 7/2.
Schutterwald: Schlund, Griese; Reymann 3, Seigel 1, Kaufmann 8/2, Greiner 4, Ehret, Margull 4, Derr 1, Lipps 5, Czok 2/1, Zapf, Luick, Braun.
Schiedsrichter: Bärbel Hönes/Sabrina Müller(Wiesloch/Dettingen) – Zuschauer: 200.
Zeitstrafen: 6 – 4 Minuten.
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Peter Münnich
Axel Schmidt pfeift auf Prognosen
Der Trainer des TuS Schutterwald setzt beim Handball-Drittligisten auf die Weiterentwicklung seines Teams und will zum Auftakt am Samstag bei Göppingen II gleich ein Ausrufezeichen sehen.
Den Handballerinnen des TuS Schutterwald kommt die Ehre zuteil, am Samstag um 16 Uhr bei Frisch Auf Göppingen II die Saison in der 3. Liga Süd zu eröffnen. „Wir sind bereit“, sagt TuS-Coach Axel Schmidt. Gleichzeitig räumt er ein, dass er über den ersten Gegner der Runde nur wenig weiß: „Weil ich mich im neuen Datensystem Handball360 nicht registrieren konnte, fehlen mir Informationen.“
Sicher ist allerdings, dass die Gastgeberinnen als Bundesliga-Reserve eine technisch starke und hervorragend ausgebildete Mannschaft aufs Feld schicken werden. Zudem dürfte der Aufsteiger, der in der Regionalliga mit sechs Minuspunkten Meister geworden ist, voraussichtlich auf zahlreiche Talente aus dem Kader der Jugend-Bundesliga zurückgreifen können.
Sehr wohl kennt Axel Schmidt dagegen die Spielstätte. Zu Zeiten, als die EWS-Arena noch Hohenstaufenhalle hieß, lief er dort selbst unzählige Male auf und verbindet mit der Halle viele positive Erinnerungen. „Es war immer cool, dort zu spielen. Da herrschte stets eine Wahnsinnsstimmung“, erinnert sich der Schutterwälder Trainer.
Wenn normalerweise die Männer-Bundesligamannschaft von Frisch Auf aufläuft, strömen bis zu 5500 Zuschauer in die modernisierte Arena. Bei einer Partie der 3. Frauen-Liga dürfte die Kulisse am Samstag deutlich bescheidener ausfallen. Der Vorfreude auf den Saisonauftakt tut das jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Am Donnerstagabend konnte Schmidt erstmals seit längerer Zeit wieder ein nahezu vollzähliges Team im Training begrüßen und freute sich: „Pünktlich zum ersten Spiel sind wir fast komplett.“ Zuletzt hatten sich Franka Derr, Laura Braun und Dana Hodapp noch im Urlaub befunden. Hodapp wird auch beim Saisonauftakt noch fehlen.
Entsprechend optimistisch tritt der TuS die Reise unter den Hohenstaufen an. Nach einer vergangenen Saison, in der auswärts lediglich ein Sieg gelang und teilweise deutliche Niederlagen hingenommen werden mussten, soll die Schwäche in fremden Hallen möglichst schnell der Vergangenheit angehören. „Die Mädels waren am Montag mit meinem Vorschlag einverstanden“, sagt Schmidt mit einem Schmunzeln und meint damit das Ziel, auswärts selbstbewusster aufzutreten. „Die Mannschaft hat einen Schritt nach vorne gemacht. Das wollen wir in Göppingen gleich zeigen.“
Vor allem im Tempospiel sieht der Trainer Fortschritte. Zudem sei sein Team aggressiver und entschlossener geworden. Eigenschaften, die dabei helfen sollen, sich frühzeitig von den hinteren Tabellenregionen fernzuhalten. Dass die Schutterwälderinnen in vielen Prognosen eher zu den Abstiegskandidaten gezählt werden, lässt Schmidt ohnehin kalt. „Papier ist geduldig. Und auf dieses Geschwätz gebe ich nichts“, sagt er und stärkt seiner Mannschaft damit unmittelbar vor dem Saisonstart den Rücken.
Quelle: bo.de
Autor: Michaela Quarti
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TuS Schutterwald eröffnet die Saison 2026/27 vor heimischem Publikum
Die Vorbereitung auf die neue Handballsaison läuft bereits seit einigen Wochen auf Hochtouren. Mit der offiziellen Saisoneröffnung am Sonntag, 16. August, lädt der TuS Schutterwald nun erstmals auch seine Fans ein, die beiden Teams (Damen 1 / Herren 1) auf heimischem Parkett zu erleben. In der Mörburghalle erwarten die Besucher zwei attraktive Testspiele, die Präsentation der Damen 1 und Herren 1 sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Der Eintritt ist frei. Für die Bewirtung ist ebenso gesorgt wie für einen gelungenen Start in die neue Spielzeit. Erstmals wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem neuen Bierpartner durchgeführt.
Den sportlichen Teil eröffnet um 13 Uhr unsere Damen 1 mit dem Testspiel gegen Handball Nordwest. Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt in der vergangenen Saison geht das Team in seine zweite Spielzeit in der 3. Liga. Dass diese erfahrungsgemäß eine besondere Herausforderung darstellt, ist allen Beteiligten bewusst. Entsprechend intensiv wurde in den vergangenen Wochen gearbeitet. Mit Dana Hodapp erhält der Rückraum zusätzliche Qualität, Laura Braun erweitert den Kader mit einem Doppelspielrecht und auch Franka Derr bleibt nach ihrer erfolgreichen Rückkehr fester Bestandteil der Mannschaft. Auf der Trainerbank erhält Axel Schmidt künftig Unterstützung von David Körkel, der nach einem Jahr Pause als Co Trainer zurückkehrt. Gemeinsam wollen sie die Mannschaft weiterentwickeln und den erfolgreichen Weg der vergangenen Saison fortsetzen. „Wir möchten den Fans zeigen, woran wir in den vergangenen Wochen gearbeitet haben und gemeinsam mit ihnen in die neue Saison starten“, blickt das Trainerteam auf die Saisoneröffnung voraus.
Im Anschluss bestreiten um 15 Uhr unsere Herren 1 ihren nächsten Härtetest der Vorbereitung gegen die TSG Haßloch. Auch hier beginnt ein neues Kapitel. Mit Fabian Huck und Yannik Bindner übernimmt ein Trainerteam die Verantwortung, das den Verein bestens kennt. Beide haben sämtliche Jugendmannschaften des TuS durchlaufen und standen später selbst viele Jahre für die Roten Teufel auf dem Spielfeld. Nach mehreren Jahren mit Trainern von außerhalb kehrt damit ein Stück Schutterwälder Identität auf die Trainerbank zurück. Gleichzeitig wurde der Kader gezielt ergänzt. Mit Torhüter Louis Welle, Linkshänder Fynn Huber, Linksaußen Fabian Reith und dem erfahrenen Rückraumspieler Joffrey Bonnemberger erhält die Mannschaft neue Impulse. Ziel ist es, die positive Entwicklung der vergangenen Saison fortzusetzen, als Team weiter zusammenzuwachsen und sich in der Oberliga weiter nach vorne zu entwickeln. „Die Vorbereitung gibt uns die Möglichkeit, Abläufe zu festigen und die Neuzugänge zu integrieren. Jetzt freuen wir uns darauf, uns erstmals gemeinsam unseren Fans in der Mörburghalle zu präsentieren“, so Fabian Huck.
Die Saisoneröffnung bietet damit die ideale Gelegenheit, sich auf die neue Spielzeit einzustimmen, die Mannschaften kennenzulernen und gemeinsam mit dem TuS Schutterwald in die Saison 2026/27 zu starten. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, spannende Spiele und einen gelungenen Handballnachmittag in der Mörburghalle.
Erfahrung für den TuS Schutterwald
Der TuS Schutterwald verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem erfahrenen Rückraumspieler Joffrey Bonnemberger.
Mit dem Wechsel des 35-jährigen Franzosen von der HSG Willstätt-Hanauerland nach Schutterwald schließt der Oberligist seine Kaderplanung ab. Der flexibel einsetzbare Rückraumspieler soll mit seiner großen Erfahrung sowohl auf als auch neben dem Spielfeld wichtige Impulse setzen.
Der aus Straßburg stammende Bonnemberger arbeitet als Immobilienmakler in seiner eigenen Immobilienagentur in Straßburg. Seine handballerische Laufbahn begann er in Neuves-Maisons, ehe er nach Metz wechselte und dort unter anderem in der 3. französischen Liga aktiv war. Anschließend spielte er mehr als zehn Jahre in Straßburg, wo er sowohl in der 2. als auch in der 3. französischen Liga auflief und schließlich das Amt des Mannschaftskapitäns übernahm.
Nach den finanziellen Schwierigkeiten seines damaligen Vereins schloss sich Bonnemberger 2023 der HSG Hanauerland an. Dort verbrachte er drei erfolgreiche und prägende Jahre, bevor er sich nun für den Wechsel zum TuS Schutterwald entschied.
„Ich war auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung. Das Projekt, das mir Marius vorgestellt hat, hat mich sofort überzeugt – ebenso wie die Ambitionen des Vereins und die positive Entwicklung der Mannschaft“, erklärt Bonnemberger. „Ich möchte meine Erfahrung einbringen, die Mannschaft auf ihrem weiteren Weg unterstützen und zum zukünftigen Erfolg des Vereins beitragen.“
Auch seine persönlichen Ziele sind klar definiert: „Ich möchte der Mannschaft helfen, ihre sportlichen Ziele zu erreichen, besonders den jüngeren Spielern etwas mitgeben und sowohl auf als auch neben dem Spielfeld Verantwortung übernehmen. Außerdem möchte ich weiterhin mit Freude Handball spielen und möglichst lange auf einem hohen Niveau leistungsfähig bleiben.“
Der sportliche Leiter, Marius Oßwald, freut sich über die Verpflichtung: „Joffrey ist eine tolle Ergänzung für unsere Mannschaft. Bei allem Talent hat uns in den vergangenen beiden Jahren vor allem Erfahrung gefehlt. Genau diese Erfahrung erhoffen wir uns von ihm. Durch seine Zeit im französischen und deutschen Zweit- und Drittliga-Handball kann er unseren jungen Spielern viele neue Ideen und Elemente vermitteln.“
Oßwald ergänzt: „Als sich die Möglichkeit auf einen Transfer ergeben hat, haben wir ihn schnell zu einem Gespräch eingeladen. Alle Beteiligten hatten gleich das Gefühl, dass das einfach passt. Wir sind sehr glücklich, dass sich Joffrey – trotz finanziell deutlich lukrativerer Angebote – für den TuS Schutterwald entschieden hat.“
TuS Schutterwald sichert Klassenerhalt mit Auswärtssieg beim Tabellenführer
Mit einer starken Leistung beim Spitzenreiter TSV Schmiden hat unsere Mannschaft den Klassenerhalt in der Handball-Oberliga Baden-Württemberg vorzeitig perfekt gemacht. Der 27:24-Auswärtssieg war nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern bedeutete gleichzeitig drei Spieltage vor Saisonende die endgültige Entlastung im Abstiegskampf.
Die Ausgangslage vor der Partie war klar. Schmiden ging als Tabellenführer in das Spiel und hatte eigene Ziele im Aufstiegsrennen. Für uns ging es darum, die letzten Punkte zum sicheren Klassenerhalt zu holen. Zusätzliche Motivation lieferte die Vorschau des Gegners. „Da habe ich mich persönlich angegriffen gefühlt und auch gedacht: Die nehmen uns nicht ernst“, sagte Trainer Julian Seigel. Entsprechend fokussiert und entschlossen trat unsere Mannschaft von Beginn an auf.
In der ersten Hälfte entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Unsere Defensive stand stabil und stellte den Tabellenführer vor Probleme. Schmiden fand nur schwer Lösungen im Angriff, während wir selbst konzentriert agierten und uns zwischenzeitlich einen Vorsprung erarbeiten konnten. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit gelang es den Gastgebern, einen Drei-Tore-Rückstand zu drehen und mit einer 13:11-Führung in die Pause zu gehen. Dennoch war bereits zu erkennen, dass wir an diesem Abend auf Augenhöhe agierten und uns gute Chancen ausrechnen konnten.
Der Wendepunkt folgte direkt nach dem Seitenwechsel. Trotz Unterzahl gelang uns unmittelbar der Anschluss zum 12:13, was dem Spiel eine neue Dynamik gab. In der Folge entwickelte sich eine enge und intensive Partie, in der wir zunehmend die Kontrolle übernahmen. Ab dem 14:14 gelang es uns, die Führung zu übernehmen und diese bis zum Ende nicht mehr abzugeben. „Die Mannschaft hat von der Einstellung und dem Kampf alles gegeben“, stellte Seigel zufrieden fest.
Entscheidend war dabei vor allem die defensive Stabilität. In der 6:0-Abwehr gelang es uns, den Angriff des Tabellenführers immer wieder zu unterbrechen und zu einfachen Fehlern zu zwingen. „Schmiden hat nicht den klassischen Schützen, so ist es uns gelungen, sie in der 6:0-Deckung zu halten“, erklärte Seigel. Was dennoch den Weg aufs Tor fand, wurde häufig von unserem Torhüter entschärft. Insgesamt nur 24 Gegentore beim Tabellenführer unterstreichen die Qualität unserer Abwehrarbeit.
In der Schlussphase setzten wir dann die entscheidenden Akzente. Gut fünf Minuten vor Ende bauten wir den Vorsprung auf 24:20 aus und verschafften uns damit eine klare Ausgangsposition. Auch eine folgende Unterzahl brachte uns nicht mehr aus dem Konzept. Im Gegenteil, wir konnten den Vorsprung weiter ausbauen und die Partie frühzeitig entscheiden. Der Endstand von 27:24 spiegelte letztlich die geschlossene Mannschaftsleistung wider.
Mit diesem Sieg ist der Klassenerhalt vorzeitig gesichert. „Den Klassenerhalt in so einem Spiel und dann aus eigener Kraft zu schaffen, war sensationell“, ordnete Seigel die Bedeutung des Erfolgs ein. Gleichzeitig eröffnet sich für uns in den verbleibenden Spielen die Möglichkeit, den Blick in der Tabelle nach oben zu richten.
Bereits am kommenden Samstag steht das Heimspiel gegen die HSG Ettlingen an. In dieser Partie geht es nun darum, die positive Entwicklung fortzusetzen und die Saison mit weiteren guten Leistungen abzuschließen.










