Abwehr der Jugend des TuS Schutterwald teuflisch gut

24:14-Erfolg in der Oberliga gegen Habo Botwar. Fokus auf das Derby am Samstag in Altenheim gegen die SG Ottenheim/Altenheim.

Mit 24:14 entschied die A-Jugend des TuS Schutterwald am Samstag das Spiel gegen Habo Bottwar klar für sich. Das Spiel war auf einem technisch hohen Niveau, was auch zu erwarten war. Die Habo versuchte, im Angriff mit allen Finessen Tore zu erzielen, doch Schutterwald fand immer die richtige Antwort. Zuerst wurde mit einem vorgezogenen Deckungsspieler die Geschwindigkeit der Gäste gebremst, worauf diese dann überwiegend mit dem siebten Feldspieler agierten. Trotz der Überzahl waren die „Roten Teufel“ schneller in der Abwehr und konnten immer wieder Fehlwürfe provozieren.

Starke Torhüter
Die Abwehrarbeit war so gut, dass man die „Buffalos“ nur aus Situationen werfen ließ, die dann eine leichte Beute für das Torhütergespann Niklas Weber und Jonas Ritter waren. Die beiden konnten sich durch etliche Paraden in Szene setzen und hatten tatkräftig an nur 14 Gegentoren ihren Anteil. Da des Öfteren das Tor der Gäste leer war, konnte Luca Schlageter sich mit drei Treffern aus der eigenen Hälfte in die Torschützenliste eintragen. Im Angriff führten Marc Schmidt, Marcel Roche und Emanuel Bello geschickt Regie und setzten die Halbpositionen immer wieder gut in Szene.

TuS verwaltet das Spiel
Die Kräfteverhältnisse waren schnell geklärt. Obwohl Bottwar einen körperlichen starken Rückraum aufbot, war er einfach zu harmlos und wenig effektiv. Dies zeigte Schutterwald bis zur 13. Minute und führte gleich mit 6:2. Danach flachte das Spiel ab, Schutterwald verwaltete das Spiel, zog nochmals in den letzten zehn Minuten vor der Pause das Tempo an und konnte eine beruhigende 12:6-Führung mit in die Kabine nehmen.

Vierter Sieg im vierten Spiel
Nach der Pause verschlief man den Start etwas, Bottwar verkürzte auf 9:12. Dann zog man das Tempo wieder etwas an und konnte einen ungefährdeten Sieg feiern. Der 24:14-Erfolg bescherte den „Roten Teufeln“ auch nach dem vierten Spiel die weiße Weste.

Doch der Fokus gilt schon dem Samstag, wo es um 16 Uhr in Altenheim zum Duell gegen die SG Ottenheim/Altenheim kommt. Hier ist dann eine erhöhte Konzentration im Tor­abschluss notwendig, sodass man nicht zu viele freie Chancen liegen lässt.

Schutterwald – Bottwar 24:14 (12:6)
Schutterwald: Weber, Ritter 1, Adam 1, Keller 1, Fees 1, Meier 4, Bello 2, Schilli 1, Ehret 6, Roche, Schmidt 3, Schlageter 4, Tausend.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Tobias Meier
Bild: ©Verein


TuS Schutterwald II nimmt Suctro den ersten Punkt ab

Der Landesligist trennt sich 27:27 von der favorisierten SG Scutro. Punkt für die ambitionierten Gäste zu wenig.

Titelfavorit SG Scutro war bei einem Sechs-Tore-Rückstand scheinbar schon am Boden, stand mit Vehemenz und einer Führung wieder auf und musste am Ende doch an einem Punkt froh sein. Ein kurioser Spielverlauf sah am Samstag in der Schutterwälder Mörburghalle beim 27:27 (16:11) zwischen dem TuS Schutterwald II und der SG Scutro keinen Sieger.

Gefühlt verlorener Punkt
„Auch wenn wir am Ende mit dem einen Punkt hadern, weil es gefühlt ein verlorener Punkt ist, bin ich doch froh, dass die Mannschaft eine ganz andere Einstellung als vor einer Woche in Altenheim gezeigt hat“, resümierte TuS-Coach Simon Herrmann und war für sein Team „stolz, dass wir Scutro den ersten Punktverlust beigefügt haben“.

Die TuS-Reserve hielt zunächst eine knappe Führung. Die Schutterwälder profitierten dabei von einem starken Morris Strosack, der die ersten fünf TuS-Tore erzielte, auch die Anspiele an den Kreis zu Timo Erlenwein passten. Als Strosack in Manndeckung genommen wurde, stellte Simon Herrmann um, indem er kurzerhand fast die komplette Mannschaft auswechselte.

Decker und Doll stark
Michael Decker spielte nun seine ganze Routine aus, der junge Hannes Doll, gerade von einer Verletzung genesen, zeigte sein Potenzial im Rückraum. Bei der SG Scutro, bei der Trainer Axel Schmidt kaum Wechselmöglichkeiten hatte, häuften sich nun technische Fehler. Zu viel lastete auf Robin Dittrich. Und plötzlich lagen die Gastgeber mit 16:11 in Front.

Viermal Holz in letzten zehn Minuten
Nach der Pause erhöhte der TuS sogar auf 17:11. Doch dann häuften sich die Fehler: Siebenmeter vergeben, Schrittfehler, Stürmerfoul, Fehlpass, Zeitstrafen, gute Chancen ausgelassen. Alles wurde gnadenlos bestraft, sodass in der 41. Minute Simon Heitzmann der Ausgleich zum 19:19 und Nick Dittrich, der nun mit Bruder Robin das Gäste-Spiel antrieb, die Scutro-Führung zum 22:21 gelang, womit das Spiel endgültig gedreht war, zumal auch Gäste-Torwart Kevin John nun einige Mal goldrichtig stand. Bis in die Schlussphase hinein war die Begegnung dann ausgeglichen, wobei die Gastgeber erhebliches Wurfpech hatten. Allein in den letzten zehn Minuten trafen sie viermal Pfosten bzw. Latte, davon zweimal beim Siebenmeter.

Unentschieden okay
Und nichts für schwache Nerven war die Schlussminute. Erst sorgte Hannes Doll für den 27:27-Ausgleich des TuS, dann verlor Scutro 27 Sekunden vor Schluss auf Rechtsaußen den Ball, und wenige Augenblicke vor Abpfiff war der letzte Schutterwälder Wurf im Kreis. So blieb es beim Unentschieden, „das vom Spielverlauf okay war“, so Herrmann.

Axel Schmidt nicht zufrieden
„Ein Punkt ist für uns zu wenig“, gab dagegen der ambitionierte Scutro-Coach Axel Schmidt zu. „Wir hatten lange Zeit keine Dynamik im Spiel, sind viel gestanden. Unsere Chancenverwertung war katastrophal, Immerhin hat sich die Mannschaft toll zurückgekämpft.“

Schutterwald II – Scutro 27:27 (16:11)
Schutterwald II:Wegner (bis 43.), Schnebelt (ab 44.); Erlenwein 6, Meffle, Doll 6, Zind 1, Seigel 3, Behmann, Heuberger, Salameh, Decker 5, Gieringer, Strosack 6/3.
Scutro: John (ab 23.), Rauer (bis 22.), Krajnc; Kopf, Gambert, N. Dittrich 4, Eble 1, Heitzmann 3, Schrempp, Wacker 4, Dittrich 11/3, Winter, de Weijer 4.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Ulrich Marx
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Ein Päckchen für den TuS Schutterwald

Mit 34:42 (16:20) kassierte Handball-BW-Oberligist TuS Schutterwald am Sonntag gegen die bisher noch ungeschlagene TSV Weinsberg ein echtes Päckchen in der Mörburghalle.

Die Schutterwälder kamen schlecht in die Partie, lagen nach zehn Minuten mit 4:9 in Rückstand, nach 17 Minuten mit 8:14. TuS-Coach Nico Baumann reagierte, brachte Routinier Felix Zipf, der – wie vom Trainer vor der Partie gefordert – dahinging, wo es wehtat. Fortan lief es im Angriff besser. Eine kleine Schrecksekunde gab es zwischendurch für Christoph Baumann. Der eh schon mit Rückenproblemen kämpfende Regisseur kugelte sich den Finger aus, konnte aber weiterspielen. Zur Pause betrug der Rückstand der Schutterwälder beim 16:20 nur noch vier Tore. „Leider haben wir zu Beginn den Kampf vermissen lassen“, monierte Baumann nach der Partie.

Technische Fehler
In Durchgang zwei kämpfte sich der TuS dann nach 35 Minuten auf 21:22 ran, doch konnte man die Gäste nur kurz ärgern. Immer wieder schlichen sich technische Fehler ins Spiel der Schutterwälder ein. Das Team um den am Ende zwölf Mal erfolgreichen Kreisläufer Moritz-Lukas Lanig spielte dagegen clever und setzte immer wieder zum richtigen Zeitpunkt Nadelstiche, sodass Schutterwald Weinsberg letztlich nicht gefährlich werden konnte. Ab dem 24:29 hatte die Mannschaft aus dem Landkreis Heilbronn in der Schlussviertelstunde das Spiel sicher im Griff und fuhr einen deutlichen 42:34-Erfolg ein. „Sie hatten immer die richtige Antwort“, zollte Nico Baumann dem Gegner Respekt für eine reife Leistung.

42 Gegentore zu viel
34 Treffer auf Schutterwälder Seite waren am Ende in Ordnung, 42 Gegentore dagegen eindeutig zu viel. „Da kann ich auch nicht alle Schuld den Abwehrspielern geben, da muss auch von den Torleuten mal was kommen“, kritisierte Baumann nach der Partie.
Mit 3:7 Punkten belegt der TuS Schutterwald nun Rang 12 und hat am Sonntag (17 Uhr) beim mit 1:5 Zählern noch sieglosen TSV Zizishausen ein echtes Keller-Duell vor der Brust.

Schutterwald – Weinsberg 34:42 (16:20)
Schutterwald:Herrmann, Dold; Wöhrle 5, T. Heuberger 3, Langenbacher, Hug, Heppner 5, K. Heuberger, Zipf 8, Baumann 4, Herzog 5/1, Seigel, Harter 1, Oesterle 1, Silberer 2.
Weinsberg: Schulze 6, Ströbel 2, Kazmeier, Hofacker 1, Zügel, J. König 4, Heim 1, Lanig 12, Schrempf, S. König 6, Pech, Krammer, Mahl 4/1, Wahl 6, Darancik.
Disqualifikation: T. Heuberger (52:06) – Hofacker (56:51).

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Ulrich Marx
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Frauen des TuS Schutterwald dominieren die Partie

Deutlicher 31:24-Erfolg des Oberligisten bei der TG Nürtingen II. Starke erste Hälfte mit einer sehr guten Torfrau Viktoria Kimmig.

Eine Woche nach der 25:32-Heimniederlage gegen Titelfavorit TSV Bönnigheim wollten sich die Handballerinnen des TuS Schutterwald wieder rehabilitieren. Entsprechend motiviert ging es auf die Fahrt nach Nürtingen. Am Ende stand bei der gastgebenden Zweitliga-Reserve tatsächlich ein 31:24 (17:8)-Auswärtserfolg.

Bereits von Beginn an konnte das Team des Trainer-Duos Jochen Baumann/David Körkel die Fehler, die man unter der Woche aufgearbeitet hatte, minimieren und erwischte in der Theodor-Eisenlohr-Halle den besseren Start. Nach dem 2:2 in der sechsten Minute konnten die Gäste in Durchgang eins stetig den Vorsprung erhöhen, was auch an der sehr guten Torfrau Viktoria Kimmig lag. Dadurch ging man nach einem 11:6 und 16:7 mit einem soliden Vorsprung von neun Toren bei einer 17:8-Führung in die Halbzeit.

Schwächephase überwunden
Auch die ersten Minuten der zweiten Hälfte spielten die Schutterwälderinnen weiter ihren sicheren Vorsprung aus. Dieser schwand allerdings in einer Schwächephase ab der 35. Minute. Die Gastgeberinnen nutzten dies mit einem Fünf-Tore-Lauf und verkürzten den Rückstand auf 16:20. Nachdem die Damen des TuS sieben Minuten lang torlos geblieben waren, fingen sie sich wieder und fanden zur vorangegangener Stärke zurück. Somit konnten sie das Spiel die letzten 15 Minuten sicher zu Ende bringen und den Abstand auch noch einmal von vier auf sieben Tore erhöhen zu einem Schlussstand von 31:24.

Der Sieg war wichtig für die Mädels. Man hat gesehen, dass Nürtingen II besser auszurechnen war als noch Bönnigheim vor einer Woche“, fand TuS-Coach Jochen Baumannnach dem ersten Auswärtssieg in der Oberliga. Nun gilt es an der Konstanz zu arbeiten, um am Samstag (19 Uhr) bei der TSG Seckenheim, das am Sonntag sein Saisondebüt gegen Hohenacker mit 24:37 verlor, erneut zu überzeugen.

Nürtingen II – Schutterwald 24:31 (8:17)
Schutterwald: M. Federau, Kimmig; Derr 4, Oßwald, Vetter, Ernst, Wilhelmi 2, E. Federau, Margull 9/3, Braunstein, Rieder 1, Ferber, Tischler, Imhoff 9, Lipps 6/1.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Vanessa Vetter
Bild: ©Christoph Breithaupt
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Es muss weh tun

Trainer Nico Baumann fordert vor dem Heimspiel des TuS Schutterwald am Sonntag (17 Uhr) gegen den TSV Weinsberg 1:1-Situationen. Suche nach Führungsspieler.

Am Montagabend im Training verzichtete Nico Baumann auf eine Video-Analyse der 23:28-Niederlage vom Samstag beim HC Neuenbürg. „Ich habe mich schon zusammenreißen müssen, als ich es mir selbst das Video angeschaut habe“, berichtete der Trainer des TuS Schutterwald. Denn: „Die Chance war sehr groß zum Sieg.“

Jetzt heißt es am Sonntag ab 17 Uhr gegen den TSV Weinsberg in der Mörburghalle: Neues Spiel, aber auch neues Glück? Es wird nicht einfacher. Weinsberg kommt noch ungeschlagen mit 5:1 Punkten und einem Fanbus nach Schutterwald, der TuS hat bei 3:5 Punkten noch Nachholbedarf.

Und was Baumann vom Sonntagsgegner bisher gesehen hat, lässt ihn beeindruckt zurück. „Sie sind auf jeder Position topbesetzt“, findet der Coach und gibt zu: „Ich hatte sie vor Saisonbeginn gar nicht so auf der Rechnung.“ Doch die 6:0-Abwehr steht richtig gut, und vorne kommt das Team um Mittelmann Sven König und Linkshänder Moritz Wahl mit einer Rückraum-Urgewalt.

Auf der anderen Seite ist der Rückraum derzeit das Sorgenkind des TuS Schutterwald. Mit dem am Rücken lädierten Christoph Baumann, dessen Einsatz nach wie vor fraglich ist, und dem erkrankten Felix Zipf fehlten in Neuenbürg zwei Routiniers und in der zweiten Hälfte auch Führungsspieler, die Ruhe aufs Parkett brachten oder vorangegangen sind. Den ein oder anderen seiner Spieler, da macht Baumann keinen Hehl daraus, habe er in seiner Entwicklung weiter gesehen. „Da muss jetzt einfach der nächste Schritt kommen.“

In der zweiten Hälfte ist der TuS, der in der ersten Hälfte eine Sechs-Tore-Führung inne hatte, in Neuenbürg in ein Loch gefallen, aus dem er nicht mehr herausgefunden hat. „Das darf in der Oberliga nicht passieren. Da ist man ruck, zuck fünf Toren hinten“, mahnt Baumann, der vor allem die 1:1-Situationen vermisst hat. Die, so der Coach, seien auch am Sonntag der „ganz große Schlüssel“ zu einem erhofften Erfolg. „Wenn du dir nicht weh tun willst, hast du keine Chance“, versuchte er seinen Schützlingen diese Woche im Training klarzumachen.

Damit es also nach dem Spiel nicht weh tut, muss man zuvor die Schmerzen im Spiel aushalten.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Ulrich Marx
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HABO Bottwar zu Gast bei den Roten Teufel

Am Samstag um 17.30 Uhr kommt es in der Handball-Oberliga zum Spiel der A-Jugend des TuS Schutterwald gegen die Spielgemeinschaft HABO SG Buffalos.
Die Schwaben aus dem Bottwartal sind in die Saison mit einem Sieg und einer Niederlage gestartet. Beide Spiele fanden gegen Gegner aus unserer unmittelbaren Nähe statt. Bei der SG Ottenheim/Altenheim starteten die Buffalos sehr dynamisch und waren vor allem stark in der zweiten Phase. Wie man es gewohnt ist, sind die Spieler aus dem Württembergischen bestens ausgebildet und spielen daher einen schnellen, technischen anspruchsvollen Handball.

Der Rückraum der HABO ist auf den Halbpositionen sehr robust besetzt und kann sich dadurch auch gut in Szene setzten. Doch man konnte auch sehen, dass die HABO es in Altenheim immer schwerer hatte, je länger die Partie dauerte und die Konstanz nicht da ist. Dies kann natürlich auch dem ersten Spiel für die Buffalos geschuldet sein. Darum wird es darauf ankommen, dass die Roten Teufel wieder von Beginn an bei der Sache sind und gleich dagegenhalten.
Man wird vor allem in der Abwehr ein schnellbeiniges Bollwerk stellen müssen, damit die HABO mit ihren schnellen Angreifern nicht in den Spielfluss kommt. Sollte es Schutterwald gelingen, den Spielfluss immer wieder zu unterbinden, so kann man dann auf Ballgewinne hoffen und dann selbst mit einer ersten oder zweiten Phase dafür sorgen, dass man das Spielgeschehen wieder diktiert. Obwohl man letzte Woche deutlich bei der JHA Baden gewann, wird es darauf ankommen, die Wege in der Abwehr zu optimieren und eine bessere Abwehrleistung abzuliefern.

Im Angriff wird es diese Woche aber darauf ankommen, dass man wieder geduldiger spielt und den besser positionierten Spieler findet, der dann mit voller Konzentration den Torwurf mit Erfolg abschließt. Die Unkonzentriertheiten wie am letzten Wochenende darf man sich gegen solch einen Gegner nicht erlauben.

Die Buffalos haben wie die Roten Teufel eine geschlossene Mannschaft, wo jeder Tore werfen kann. Insoweit kann man sich nicht auf einzelnen Spieler konzentrieren, sondern muss die Mannschaft im Ganzen in den Griff bekommen. Sollte dies gelingen, sollten die beide Punkte in der Mörburghalle bleiben und Schutterwald seine weiße Weste auch im vierten Spiel behalten.

Das Trainergespann Heuberger/Junker habt wieder die Qual der Wahl wer spielen kann, da alle Spieler wieder fit sind. Dies dürfte sich hoffentlich auch auf das Tempospiel auswirken, da es genügend Alternativen zum Wechseln gibt. Es wird aber weiter darauf ankommen, dass man die genesenen Spieler weiter in die Spielabläufe integriert, und die Abläufe noch harmonischer werden. Am Samstag ist im Angriff vor allem Geduld, Ruhe und Abgeklärtheit gefragt, was auch in den laufenden Trainingseinheiten geübt wurde.
Man wird sich am Samstag als Vorspiel vor der Landesligareserve des TuS auf ein schnelles und technisch anspruchsvolles Spiel freuen dürfen Die Roten Teufel hoffen auf die Unterstützung der heimischen Zuschauer, die sie zum Sieg klatschen sollen.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Tobias Meier
Bild: ©Ulrich Marx
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TuS Schutterwald II steht schon unter Druck

Ausgerechnet vor dem Heimspiel am Samstag (19.30 Uhr) gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer SG Scutro ist der TuS Schutterwald II unter Zugzwang geraten. Die 23:26-Niederlage beim TuS Altenheim II ist so nicht einkalkuliert gewesen. „Am Samstag müssen wir uns anders präsentieren“, macht TuS-Coach Simon Herrmann klar. Das spielt es auch keine Rolle, dass der Gast mit dem ehemaligen Schutterwälder Bundesligaspieler Axel Schmidt als Trainer eine hohe Hürde darstellt. „Wir brauchen jeden Punkt, um die Abstiegsrunde zu vermeiden“, betont Herrmann. Primär geht es dann darum, den Wirkungskreis von Robin Dittrich erheblich einzuschränken.

Immerhin: Personell gibt es beim TuS wieder Alternativen, auch wenn Marc Schulz ausfallen wird. Doch Hermann weiß auch: „Gegen Scutro braucht es nicht nur einen Spieler, sondern die komplette Mannschaft und eine extrem hohe Chancenverwertung.“
Die Tabellenführung zu verteidigen, ist das primäre Ziel der SG Scutro. Deshalb ist Axel Schmidt auch froh sein, dass sich das SG-Lazarett durch die Rückkehr von Florian Kopf zu lichten beginnt. Durch sein Mitwirken erhält die Offensive der SG wieder mehr Variabilität. „Zwei Punkte sind unser Ziel“, so Schmidt.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Ulrich Marx
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Schutterwälderinnen wollen an alte Form anknüpfen

Am Samstag (15 Uhr) bestreiten die Damen des TuS Schutterwald ihr erstes Auswärtsspiel der aktuellen Spielzeit in der Handball-Oberliga bei der TG Nürtingen II. Der Gastgeber feiert seinerseits am Samstag Heimpremiere in der Theodor-Eisenlohr-Sporthalle.
Beide Teams schafften in der abgebrochenen Saison 2019/20 den Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Durch die annullierte Saison 2020/21 ist die Oberliga somit für beide noch Neuland.

Den besseren Start erwischten dabei die Schutterwälderinnen, die nach den beiden ersten Heimspielen ein ausgeglichenes Punktekonto von 2:2 vorweisen können, während Nürtingen mit zwei Auswärtsniederlagen bei 0:4 steht.

Nach der Heimniederlage vom vergangenen Wochenende gegen Bönnigheim wollen sich die Damen des TuS nun wieder auf ihre Stärken berufen und den nächsten Schritt gehen. Anknüpfend an das erste Saisonspiel, möchte man die Aggressivität in der Abwehr wieder steigern und sich somit die Chance zu einfacheren Toren erarbeiten.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Vanessa Vetter
Bild: ©Ulrich Marx
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Souveräner Sieg der Roten Teufel

Am Sonntagnachmittag zur besten Kaffee-und-Kuchenzeit gewannen die roten Teufel des TuS Schutterwald in Ottersweier bei der JHA Baden mit 33:22(18:10).

Das größte Problem des Nachmittags war die Farbwahl bei den Trikots der „Roten Teufel“. Nachdem in den ersten Spielen mehrere rote Trikots der Belastung nicht standhielten und zerrissen wurden, hatte man nur noch die schwarzen Trikots vollzählig beisammen. Da beim Ausrüster Hummel momentan Lieferprobleme bestehen und JHA in grauen Trikots spielte, mussten die „Roten Teufel“ mit orangen Markierungshemdchen spielen. Leider hatte der Gastgeber seine Ersatztrikot nicht dabei, so dass man sich so behelfen musste.
Nach dem diese Hürde aus dem Weg geräumt war, konnte das Spiel beginnen. Schutterwald legte gleich durch seine beiden Rückraumkanoniere Jona Ehret und LaSSE Meier vor. Doch die JHA Baden hielt noch bis zur sechsten Minute dagegen. Dann erhöhten die „Roten Teufel“ das Tempo und die Effektivität, und man legte innerhalb von drei Minuten drei Tore zwischen sich und den Gegner.
Die JHA Baden konnte alleine durch Spangenberg und Falk noch das Ergebnis einigermaßen in Grenze halten, so dass man zur Halbzeit beruhigend mit 18:10 führte. Damit war das Spiel entschieden, da JHA Baden einfach nicht in der Lage war, Oberliganiveau zu erreichen.

So kam es für Schutterwald zu einem Schaulaufen aller Spieler. Durch die Überlegenheit hatten die „Teufel“-Trainer Martin Heuberger und Bernd Junker die Möglichkeiten, kräftig zu rotieren und allen Spieler erhielten die Möglichkeit Spielpraxis zu sammeln. Auch der genesene Emanuel Bello hat seine Spielanteile bekommen und sie auch genutzt, sodass er am Ende vier Tore erzielte. Daneben konnten sich fast alle Spieler in die Torschützenliste eintragen, und vor allem Luca Schlageter konnte immer wieder am Kreis freigespielt werden.

Die Spielzüge der „Roten Teufel“ funktionierten reibungslos, und JHA Baden war immer wieder mit der Schnelligkeit des Spiels überfordert. In der Abwehr hatte man mit Niklas Weber und Jonas Ritter souveräne Torleute im Kasten, welche immer wieder durch klasse Parden ihr Können zeigen konnten. Als einziger Wermutstropfen muss man die Chancenauswertung bemängeln. Hier ging Schutterwald sehr fahrlässig mit um, und hätte problemlos noch etliche Tore mehr erzielen können. Doch diese Nachlässigkeiten war der deutlichen Überlegenheit der „Roten Teufel“ geschuldet, was in den kommenden Wochen nicht passieren darf.

Nun geht es am Samstag (17.30 Uhr) in der Mörburghalle gegen die HABO Bottwar, welche gegen Hofweier gewinnen konnte. Doch nach dem gelungenen Start mit drei gewonnen Spielen will man zu Hause die weiße Weste behalten. Die Mannschaft freut sich schon auf das Spiel gegen die Schwaben, und wird sich wieder intensiv vorbereiten.

JHA Baden – Schutterwald 22:33 (10:18)
Schutterwald: Weber, Ritter, Adam 5/4, Keller 3, Fees 3, Meier 3, Bello 4, Schilli 1, Roche, Ehret 5, Schmidt 2, Schnebelt 1, Schlageter 5, Tausend 1

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Tobias Meier
Bild: ©Iris Rothe
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TuS Schutterwald: Das war definitiv zu wenig

Stark begonnen und stark nachgelassn – auf diesen Nenner lässt sich der Auftritt des Handball-Oberligisten TuS Schutterwald am Samstag beim HC Neuenbürg bringen. Am Ende stand eine 23:28 (13:11)-Niederlage, „die nicht hätte sein müssen“, so TuS-Trainer Nico Baumann.

Die Vorzeichen beim TuS Schutterwald standen allerdings nicht gut. Felix Zipf war krankheitsbedingt erst gar nicht dabei, Florian Fahner war am Freitag am Finger operiert worden, und Christoph Baumann musste wegen einer Rückenverletzung passen. Mit zunehmender Spieldauer konnten die Schutterwälder die Ausfälle nicht mehr kompensieren.

7:1 geführt
Dabei hatte alles so gut angefangen. „Vielleicht zu gut“, so Baumann. 4:0 nach fünf Minuten, 7:1 nach zehn Minuten, 10:3 nach 15 Minuten – Schutterwald dominierte auf dem neuen Hallenboden in Neuenbürg das Geschehen.Grundstein legte ein überragender Raphael Herrmann im Tor, davor eine gute Deckung und ein Angriff, der den Ball flott durch die Reihen gleiten ließ. Doch dann kam ein Bruch. Zum einen musste Baumann wechseln, zum anderen brachten Zeitstrafen den TuS in Rückstand. „Da sind wir teils durch dumme Aktionen in Unterzahl geraten, das darf nicht passieren“, kritisierte Baumann.

Aus 4:10 ein 7:10
So machte Neuenbürg in Überzahl aus einem 4:10 ein 7:10 und war bei einer weiteren Überzahl-Situation auf ein Tor dran. „Das war natürlich alles nicht so aufbauend für das weitere Spiel“, sah der TuS-Coach da schon langsam die Wende auf sich zukommen. Aber noch führte Schutterwald zur Pause mit zwei Toren Differenz beim 13:11.In Durchgang zwei wurde es dann ganz zäh. Hatte sich Schutterwald auf die Stammsieben von Neuenbürg gut eingestellt, schlugen nun deren „Reservisten“ zu. Zudem tat sich der TuS im Angriff immer schwerer. Zu oft wurde der Weg über den Mittelblock gesucht – es war vergebliche Mühe. Als dann auch noch Pfostentreffer zu beklagen waren, „war das Spiel weg“, so Baumann. „Da haben wir uns nicht mehr gefangen.“ Zumal ein Mittelmann fehlte, der Ruhe und Ordnung ins Spiel gebracht hätte. So stand am Ende eine vermeidbare 23:28-Niederlage.

„Neuenbürg hat eine gute Mannschaft. Doch heute hätten wir sie knacken können“, ärgerte sich Baumann und sah die Mannschaft im Kollektiv gefordert. Michael Herzog bot erneut ein starkes Spiel, auch Johannes Silberer verwertete viele Abpraller erfolgreich, und Tim Heuberger traf in der ersten Hälfte, „doch alles in allem waren diese drei definitiv zu wenig“, so Baumann, der mit seinem Team nun am Sonntag (17 Uhr) in eigener Halle den TSV Weinsberg empfängt.

Neuenbürg – Schutterwald 28:23 (11:13)
Neuenbürg: Veigel 2, Nitzke 8, Kraus 2, Angrick, Vulpe 5, Kracht, Burkhardt 2, M. Langjahr, Meyer 6/1, K. Langjahr, Siedelmann 1, Pollmer 1, Bäuerlein 1, Regelmann, Krems.
Schutterwald:Herrmann, Dold; Wöhrle 1, T. Heuberger 4, Langenbacher, Hug 1, Heppner 1, K. Heuberger, Seigel, Herzog 6/1, Harter 5, Oesterle 1, Silberer 4.
Disqualifikation: Burkhardt (47:07)– Silberer (60:00)

 

Quelle: handball-server.de
Autor: Michaela Quarti
Bild: ©Ulrich Marx
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