Entscheidung zum Saisonende 2020/2021

Liebe Spieler*innen, liebe Vereine,

mit den jüngsten Ergebnissen aus dem Bund-Länder-Treffen zu Corona am Mittwoch ist auch eine Entscheidung für den Handball-Spielbetrieb der drei Verbände in Baden-Württemberg ( HVW, SHV, BHV ) und HBW (für die Baden-Württemberg-Oberliga) gefallen:

Die Spielrunde 2020/2021 wird hiermit beendet. Eine Wertung der Spielrunde 2020/2021 findet nicht statt. In den Ligen der drei Verbände gibt es keine sportlichen Auf- oder Absteiger.

Bitte beachtet, dass wir Euch mit dieser Vorab-Meldung schnellstens informieren möchten. Eine formale, offizielle Mitteilung der jeweils zuständigen Organe wird in Kürze folgen. Wir fokussieren unsere Aktivitäten nun auf die Planungen für die Spielrunde 2021/2022. Im Bereich der Jugend zielen diese weiterhin auf eine sportliche Qualifikation für die Runde 2021/2022. Über eventuellen Auf- und Abstieg in der 3. Bundesliga ist noch nicht entschieden. Ebenso laufen Überlegungen, wie - sofern der Mannschaftssport wieder zugelassen wird - der Handball in den kommenden Monaten bis zum Beginn der Runde 2021/2022 gefördert werden kann. Wir informieren die Vereine, sobald hier eine Basis für Entscheidungen gegeben ist.

Wir DANKEN allen Verantwortlichen in den Vereinen, Trainerinnen und Trainern und den Spielerinnen und Spielern für die vielfältigen Aktivitäten, die auf der sozialen Ebene als auch der sportlichen Ebene umgesetzt wurden! Diese Initiativen werden den Handball auch in Zukunft stärker und fitter machen. Ebenso gilt unser Dank den Sponsoren und Förderern für ihre Treue zu den Vereinen. Die Gesundheit aller ist das höchste Gut, wir schauen nach vorne und freuen uns auf die Runde 2021/2022!

 

gez. Die Präsidenten                                             gez. Der Vorstand
HVW, SHV, BHV                                                     HBW


Weitere Informationen zum Re-Start der Saison 2020/2021

Der Vorstand des Handball Baden-Württemberg e.V. veröffentlicht eine Stellungnahme zur aktuellen Lage und wie es weiter gehen soll:

 

Liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,

nach der letzten Konferenz der Ministerpräsidenten und der Bundesregierung gab es Anfragen - teils aus Eurer Runde, teils von der Presse - ob die verordneten Verlängerungen / Verschärfungen der Maßnahmen Auswirkungen auf unseren Spielbetrieb haben. Klar ist, dass Training und Spielbetrieb im Amateursport jetzt bis Mitte Februar weiterhin nicht erlaubt sind. Unser gemeinsamer Beschluss für alle Mannschaften in der BWOL und in den Spielklassen der Verbände HVW, SHV, BHV vom 21. Dez. 2020 ist weiterhin gültig. Dieser besagt, dass wir - falls wieder erlaubt - den Spielbetrieb bis spätestens zum Wochenende 13./14. März wieder aufnehmen würden. Außerdem muss davor eine dreiwöchige Trainings-/Vorbereitungszeit erlaubt sein; d.h. ab dem 22. Februar. Als Verband sind wir gemäß Satzung und Spielordnung verpflichtet, Spielbetrieb zu ermöglichen und zu organisieren. Dies wurde übrigens von manchen Vereinen aus anderen Verbänden nach dem Abbruch der letzten Saison eingeklagt, mit Ankündigung einer Schadensersatzforderung. Mit der neuen Corona-Verordnung (gültig bis zum 14. Februar) bleibt demnach ein theoretisches Zeitfenster für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs von 5 Tagen einer Woche (15. bis 22. Feb.). Die Wahrscheinlichkeit einer Öffnung der bestehenden Corona-Regeln in diesen fünf Tagen darf (und muss) jeder für sich selbst abschätzen. Von Seiten des Verbandes bereiten wir uns auf beide Varianten vor.

 

gez. Peter Knapp                          gez. Alexander Klinkner                       gez. Hans Artschwager                           
Präsident BHV                              Präsident SHV                                       Präsident HVW

gez. Vorstand Handball Baden-Württemberg e.V.


TuS Schutterwald: Das Trainerteam bleibt an Bord

Beim Handball-BW-Oberligisten TuS Schutterwald bleibt das Trainerteam um Nico Baumann an Bord und die Oberliga-Mannschaft mit einer Ausnahme zusammen. Außerdem könnten Heppner, Fleig und Wöhrle wieder spielen - sobald es die Lage in der Corona-Pandemie zulässt.

Handball ist für Nico Baumann im Moment weit weg. Das liegt nicht nur an Corona. Der Coach des TuS Schutterwald und Ehefrau Tatjana, langjährige Führungsspielerin des TuS Ottenheim, werden in diesen Tagen erstmals Eltern. Der Nachwuchs ist überfällig – so wie für den Trainer eine Entscheidung über den Spielbetrieb in der Handball-BW-Oberliga. „Nur konsequent“, fände Baumann einen baldigen Abbruch. „Jetzt wird sogar von einem Lockdown bis Ostern gesprochen. Wie wollen wir da eine Saison zu Ende bringen?“, fragt er und schiebt etwas frustriert hinterher: „Man kommt zwar mit den Hygieneregeln zurecht, aber Spaß macht das alles nicht.“

Fehlstart
Seine Meinung, so der Ottenheimer, habe auch nichts mit der Tabellensituation des TuS Schutterwald zu tun. „Die hätte ich auch, wenn wir ungeschlagen wären.“ Mit 1:7 Punkten haben die „Roten Teufel“ einen Fehlstart hingelegt. Den Baumann andererseits auch relativiert. „Bis auf Birkenau haben wir gegen Mannschaften gespielt, die vergangene Saison vor uns standen.“ Auch deshalb ist der sportliche Leiter Felix Heuberger der „festen Überzeugung, dass wir die Klasse halten können“.

Zu ausrechenbar
Gleichwohl hat das Trainerteam um Nico Baumann und Co-Trainer Marco Schiemann Schwachstellen diagnostiziert, wo es künftig anzusetzen gilt. Zu sehr war das Spiel auf den Kreis ausgelegt – in der vergangenen Saison ein Erfolgsrezept. „Die Gegner hatten sich nun darauf eingestellt, haben die Mitte zugemacht“, erklärt Baumann. Und dann wurde es eng. „Typisch für das zweite Jahr in einer Liga, deshalb ist dies auch immer das schwerste“, weiß Heuberger.
„Wir hätten mehr über die Halb- oder die Außenpositionen machen müssen, was uns leider nicht gelungen ist“, bedauert der Coach, dem zudem der Ball viel zu langsam gelaufen ist. „Da haben wir uns zu sehr in 1:1-Situationen verstrickt und keinen Druck aufgebaut.“ Zudem sind die Schutterwälder kaum zu ihrem gefürchteten Tempospiel gekommen, „weil wir leider auch keine überragende Torwartleistung hatten“.

Personelle Alternativen
Immerhin: Sollte es tatsächlich in dieser Saison noch mal weitergehen, wären die personellen Alternativen besser. Rückraumspieler Daniel Heppner, noch ohne Einsatz in dieser Spielzeit, ist von einem längeren beruflichen Auslandsaufenthalt zurückgekehrt, Pascal Fleig hat seine Knieprobleme in den Griff bekommen. Selbst Rene Wöhrle könnte nach seinem Kreuzbandriss wieder loslegen.
Derweil halten Baumann und Schiemann ihr Team derzeit an der langen Leine. Jeder Akteur ist in Sachen Kraft- und Lauftraining selbst verantwortlich. „Im Moment müssen wir denen nichts vorgeben“, hat der Coach volles Vertrauen in seine Schützlinge.

Kontinuität
Was die kommende Saison betrifft, hat man in Schutterwald bereits Fakten geschaffen. Kontinuität ist angesagt, „eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren in einer Mannschaftssportart“, so Heuberger. Nico Baumann wird seine fünfte Saison als Chefcoach in Angriff nehmen. Klar habe er sich Gedanken gemacht, „ob ich diesen Weg weitergehen will“, gibt der 39-Jährige zu – vor allem angesichts der veränderten Familiensituation. Doch der Verein wollte verlängern, er selbst eigentlich auch, und letztlich war auch Ehefrau „Tati“ einverstanden, „der ich mit dem Kind aber nicht alles alleine aufbürden will“. Das Trainerteam vervollständigen weiterhin Marco Schiemann sowie die Torhüter-Trainer Hans Schley und Michael Gengenbacher.

“Gut aufgestellt“
Auch die Mannschaft inklusive der nachrückenden jungen Spieler Kevin Heuberger, Bastian Oesterle, Florian Fahner und Hannes Doll, die nächste Saison noch stärker in den Kader integriert werden sollen, wird mit einer Ausnahme zusammenbleiben. Nachwuchs-Torwart Tobias Moser will mal was ganz anderes machen und hat nach fünf Jahren beim TuS seinen Abschied angekündigt. Der 19-Jährige strebt ein freiwilliges soziales Jahr in Lateinamerika an. „Grundsätzlich“, ist Nico Baumann jedenfalls überzeugt, „sind wir gut aufgestellt, da wir auf jeder Position doppelt oder dreifach besetzt sind.“

Auch Herrmann bleibt
„Das Durchschnittsalter des Teams ist 24 Jahre, der 18- Mann-Kader hat einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielern“, stimmt für Felix Heuberger auch die Mischung.  Zudem ist er überzeugt, dass wir „in Verbindung mit der zweiten Mannschaft in der Landesliga beste Voraussetzungen für die ambitionierten Spieler haben, sich weiterzuentwickeln“. Auch hier wurden die Weichen für die kommende Saison gestellt. Head-Coach Simon Herrmann bleibt an Board und führt die Entwicklung der Mannschaft in der zweiten Saison fort. Co-Trainer Jörg Haß wird sich eine Auszeit vom Handball nehmen. Gespräche mit potenziellen Nachfolgern laufen. Trainer der dritten Mannschaft bleibt Tim Jochheim.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: miqua
Bild: ©Ulrich Marx
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Marie Lipps zurück zum TuS Schutterwald

Die Oberliga-Handballerinnen des TuS Schutterwald freuen sich für die kommende Saison auf Verstärkung aus der 2. Liga: Marie Lipps kehrt von der HSG Freiburg zu ihrem Heimatverein zurück.

Ein 40-Stunden-Job in Offenburg, vier Trainingsabende in Freiburg und ein Spiel in der Woche waren stressiger Alltag für die 21-Jährige geworden. Schon im Dezember hatte sie deshalb gegenüber unserer Zeitung angedeutet, dass ihr auf Dauer der Aufwand zu hoch sei. Die Rückkehr zu ihrem Heimatverein war nun die logische Folge der Industriekauffrau, die – zunächst mit Zweifachspielrecht – seit 2017 bei den Red Sparrows aktiv ist und mit ihnen den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hat.

Guter Start in die Planungen
„Ein Talent wie Marie können wir natürlich sehr gut brauchen, und es ist auch ein gutes Zeichen für unseren Verein, dass sie zurückkehrt“, freut sich Nicole Wolber, Abteilungsleiterin Frauen des TuS Schutterwald. Marie Lipps entstammt jener Jugend des TuS, die 2018/19 in der Bundesliga der weiblichen A-Jugend spielte.

Die erfreuliche Personalie ist somit ein guter Start in die Planungen des Oberliga-Aufsteigers, der wie alle Klubs derzeit nicht weiß, wie es weitergeht. „Im Moment gibt es auch keine Informationen von Verbandsseite“, berichtet Wolber, der es schwer fällt, an eine Fortsetzung der Saison zu glauben. Nach erst drei Spielen belegt das Team von Jochen Baumann mit 2:4 Punkten derzeit Rang sieben.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: miqua
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Martin Heuberger: „Ein Restrisiko bleibt immer“

Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger aus Schutterwald sieht der Handball-Weltmeisterschaft zuversichtlich entgegen. Chance für eine junge Mannschaft, „die brennt und das letzte Hemd gibt“. Sorge um die Entwicklung des Nachwuchses.

Er sei „total up to date“, versichert Martin Heuberger lachend. Ob 1. Bundesliga oder 2. Bundesliga – eigentlich schaut er sich fast jede Partie aus dem heimischen Wohnzimmer an. „So viele Spiele wie in den vergangenen Monaten habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen“, schmunzelt der Trainer der Juniorennationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes (DHB).

Mit Ausnahme, dass die Besuche bei seinen Schützlingen im Training oder bei Spielen ausfallen („dieser Kontakt fehlt mir aber schon“), hat der Schutterwälder derzeit beruflich so gut wie keine Einschränkungen. Die Arbeit geht weiter: regelmäßige Videokonferenzen, dazu die Trainingskonzeption. Nebenbei ist er auch noch als Referent für duales Karrieremanagement und für die Sportfördergruppe zuständig. Und dann eben die Arbeit mit dem aktuellen Junioren-Jahrgang. Letzteres ist das, was die Öffentlichkeit von seinem Job wahrnimmt.

Sicher in der „Blase“

Dennoch wurde im Dezember eine Lehrgangsmaßnahme abgesetzt. „Aus Gründen der Vorsicht, aber auch aus Rücksicht auf die hohe Spielefrequenz und damit auf die hohe Belastung für einige der Spieler“, so Heuberger. Seit Mittwoch ist man aber wieder in Warendorf zu einem Lehrgang versammelt. Die Teilnehmer kamen mit einem Negativtest in der Sportschule an und werden dort zweimal getestet. „Ich fühle mich sicher in dieser Blase“, sagt der Trainer.

Der körperliche Zustand seiner Schützlinge ist indes nicht bei allen gleich. Die Bundesligaspieler stehen im Wettbewerb, die Drittligaspieler hängen im Lockdown fest. „Schlupflöcher“ gibt es dennoch. An Olympiastützpunkten darf trainiert werden, mancher hat ein Zweifachspielrecht bei einem Bundesligisten oder einen Bundesligisten im eigenen Verein, bei dem er mittrainieren kann. „Krafttraining und Laufen gehen auf jeden Fall. Die Arbeit mit dem Ball kommt bei dem ein oder anderen dagegen zu kurz“, hat Heuberger festgestellt.

Die Auswirkungen auf den Sport, da ist sich der Schutterwälder sicher, kommen mit Verzögerung, „Diese Pause durch den Lockdown ist in der Entwicklung kaum mehr aufzuholen“, sieht der 56-Jährige dunkle Wolken am Horizont: „Das wirkt sich auf das Leistungsniveau aus. Aber im Prinzip gilt das für alle.“ Der aktuelle Junioren-Kader beispielsweise ist noch ohne große Meisterschaft. Dabei sind es gerade die großen Turniere, in denen die Toptalente ganz wichtige Erfahrungen sammeln. Die Hoffnung ruht nun auf der WM im Sommer in Ungarn.

Crossfit-Training fehlt

Persönlich hat sich Martin Heuberger mit den Corona-Einschränkungen gut arrangiert. Mund-Nasen-Schutz tragen, Kontakte im Alltag reduzieren – kein Problem. Das Crossfit-Training in der Gruppe, inklusive dem gemeinsamen Bier und Schwätzchen mit den Kumpels danach, vermisst er aber. „Alleine zu Hause trainieren und dann noch im Winter, ist nicht mein Ding“, sagt er, der ehemalige Mannschaftsspieler, offen.

Die Weltmeisterschaft in Ägypten wird er zu Hause vor dem TV-Gerät verfolgen. Dass gleich mehrere Akteure die Teilnahme absagten, kommentiert er professionell. „Das muss jeder für sich selbst entscheiden.“ Er selbst vertraut einem ausgefeilten Hygienekonzept vor Ort, „auch wenn natürlich immer ein Restrisiko bleibt“. Und er vertraut dem Kader von Alfred Gislason, dem mit Juri Knorr einer angehört, der altersmäßig noch Junior ist. „Dadurch, dass viele junge, hungrige Spieler dabei sind, werden wir eine Mannschaft haben, die brennt und das letzte Hemd gibt“, ist Heuberger überzeugt und betont: „Es ist immer noch eine gute Qualität vorhanden, um den ein oder anderen Favoriten zu ärgern.“ Gerne erinnert er da an den Champions-League-Triumph des THW Kiel. „Die waren auch Außenseiter und haben gezeigt, was mit guter taktischer Einstellung und Begeisterung möglich ist.“

Bekannter Favoritenkreis

Im Titelkampf favorisiert er die „üblichen Verdächtigen“ vorn. Also Norwegen, Dänemark, Spanien vielleicht, oder Frankreich. Durchaus skeptisch sieht Heuberger eine WM erstmals mit 32 Ländern in Pandemie-Zeiten. „Dieser Beschluss wurde schon lange vor Corona gefasst.“

Und was bringt sportlich ein Vorrundenspiel gegen die Kapverdischen Inseln? „Uns eher wenig. Denen aber viel“, erklärt Heuberger. Es gehe darum, den Handball in der ganzen Welt zu vermarkten, ihn zumindest in die Fläche zu bekommen. „Wenn kleine Länder nie die Chance haben, zu Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen zu kommen, bleibt der Handball in diesen Ländern auch klein.“

Zur Person: Martin Heuberger

Alter: 56 Jahre.
Wohnort: Schutterwald.
Beruf: Diplomierter Verwaltungswirt, bis 2018 Verwaltungsamtmann im Landratsamt Offenburg. Von 2002 bis 2014 und seit 2019 beim DHB.
Stationen als Spieler: TuS Schutterwald.
Länderspiele: 26.
Erfolge als Spieler: 164 Bundesligaspiele. 1985 WM-Vierter mit Junioren. 1986 und 1989 Bundesliga-Aufstieg mit dem TuS Schutterwald.
Stationen als Trainer: TuS Schutterwald (1995-1999), DHB-Junioren (2002-2011 und seit 2019), DHB-A-Team (2011-2014), Co-Trainer DHB-A-Team (2004-2011), TuS Schutterwald Jugend nach Bedarf.
Erfolge als Trainer: 1996 und 1998 Bundesliga-Aufstieg mit Schutterwald; 2002 deutscher A-Jugend-Vizemeister mit Schutterwald; 2009 und 2011 Weltmeister, 2004 und 2006 Europameister mit den Junioren; 2007 Co-Trainer beim WM-Sieg des A-Teams; 2013 WM-Fünfter mit dem A-Team.
Hobbys: Sport allgemein (Crossfit), Handwerk.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: miqua
Bild: ©Ulrich Marx
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Verband bringt Annullierung der Saison ins Spiel

Das Ergebnis gleicht zwar eher einem Zwischenstandsbericht, doch erstmals wird offen eine Annullierung der Saison ins Spiel gebracht: Sollte bis Mitte März kein Re-Start möglich sein, wird die Saison wohl annulliert werden.

Alle warten in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder auf neue und weitere Regelungen zum Umgang mit Corona. Auch die Handballer. Doch eines ist klar: „Egal ob Verschärfungen oder Lockerungen – sie werden nicht von Verbandsverantwortlichen getroffen, sondern von Regierung, Gesundheitsämtern und Kommunen“, schrieben am Montag die Handball-Verbände in Baden-Württemberg in einer Pressemitteilung.

Dennoch sei man bemüht, möglichst verlässliche Anhaltspunkte zu geben. Auf Vorschlag der Vertreter des Landesausschusses Spieltechnik haben die drei Präsidenten und der Vorstand von Handball Baden-Württemberg nun beschlossen, eine gemeinsame und einheitliche Information an alle Vereine mit Mannschaften in der BW-Oberliga (BWOL) und in den Spielklassen von Württemberg, Südbaden und Baden zu geben:

◼ Sobald die Behörden wieder Mannschaftstraining in der Halle zulassen, soll drei Wochen danach der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden.
◼ Das Re-Start-Wochenende soll in den drei Verbänden und für die BWOL-Staffeln am gleichen Termin sein.
◼ Haupt-Zielsetzungen bleiben bei den Erwachsenen eine sportliche Wertung der Saison und bei der Jugend eine ordentliche und komplett neue Qualifikations-Runde für die Saison 2021/22.

„Sollte bis Mitte März kein Re-Start möglich sein, wird die Saison wohl annulliert werden müssen, inklusive der Jugend-Qualifikation für die Runde 2020/21“, heißt es in der Pressemitteilung.

Außerhalb des Entscheidungsbefugnis der baden-württembergische Verbände liegt das weitere Vorgehen in der 3. Liga und auch, ob in der BWOL der B-Jugend Teilnehmer für die deutsche Meisterschaft ermitteln werden müssen. Da wird auf „zügige Entscheidungen“ der zuständigen Gremien des Deutschen Handball-Bundes gehofft.

 

Quelle: handball-server.de
Autor: miqa
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Tim Heuberger über ...

In unserer Serie „Ansichtssache“ äußern sich Sportler und Funktionäre aus der Region zu aktuellen und allgemeinen Themen. Diesmal Tim Heuberger vom Handball-BW-Oberligisten TuS Schutterwald.

... seine Lieblingsfilme: Da gibt es einige. Gerne schaue ich Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Sportverrückten kann ich den Film „Moneyball“ empfehlen.

... sein Lieblingsrestaurant: Je nachdem, auf was man gerade so Lust hat. Um das ein oder andere Lieblingsrestaurant zu nennen – unseren Freihof in Höfen mit der besten badischen Küche oder das Fortuna von Roberto mit der leckersten Pizza Calzone.

... Facebook, Instagram und Co.: Leider immer öfters ein Zeitvertreib, aber mehr zum Schauen als selbst zu veröffentlichen.

... Bob Hanning: Bestimmt keine einfache Person, aber er macht viel für den Handball! Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber er geht voran und das muss mit diesem Engagement erst mal ein anderer machen.

... Geisterspiele: Müssen wir selbst hoffentlich nicht absolvieren. In der Bundesliga kann ich es nachvollziehen, aber da fehlt so einiges. Dennoch freue ich mich, wenn man weiterhin Handball sehen kann. Hoffen wir mal, dass die Vereine diese Zeit so überstehen.

... den Videobeweis: Eine Regelung wie im American Football fände ich gut. Jedes Team hat zwei Challenges pro Spiel. Somit müssen die Schiedsrichter nicht andauernd das Spiel unterbrechen und dennoch können eventuelle Fehlentscheidungen korrigiert werden.

... Sport in Corona-Zeiten: Im zweiten Lockdown aufgrund des Wetters für mich schwerer zu absolvieren als im Frühjahr. Es ist aber ein absolutes Muss, sich fit zu halten, damit der Bruch nicht zu groß ist, wenn wir irgendwann wieder mit dem Ball in die Halle dürfen.

... seine Wünsche für 2021: Dass wir alle ein einigermaßen normales Leben mit Corona leben können und nicht immer auf einen Lockdown zurückgreifen müssen mit sozialen Einschränkungen.

Zur Person

Tim Heuberger

Der 29-jährige Schutterwälder spielt für seinen Heimatverein TuS Schutterwald in der Handball-BW-Oberliga und ist auch als Jugendleiter und B2-Trainer tätig. Er arbeitet als Marketingkoordinator bei der Sportpark Ortenau Gruppe.

 

Quelle: handball-server.de
Geschrieben von Michaela Quarti
Bild: ©Christoph Breithaupt
https://handball-server.de/index.php/oberliga-bw-maenner-berichte/17243-tim-heuberger-ueber


Spiele des TuS Schutterwald wurden verlegt

Obwohl in den BW-Handball-Oberligen am Wochenende die angesetzten Begegnungen noch ausge­tragen werden sollen, tritt der TuS Schutterwald mit Männer, Frauen und männlicher A-Jugend nicht mehr an.

Als der Vorstand von Handball Baden-Württemberg am Mittwochabend endlich tagte, war ihm die Entscheidung schon aus den Händen genommen. Die Politik hatte zuvor verkündet, den Amateursport ab Montag bis 30. November auszusetzen. Doch klein beigeben wollte man nicht: Die Begegnungen in den diversen Oberligen (BWOL) unter der Verantwortung von Handball Baden-Württembeg bleiben für dieses Wochenende angesetzt. Der TuS Schutterwald wird mit seinen Mannschaften allerdings nicht mehr antreten.

Einig mit dem Gegner
In den drei Landesverbänden war bereits am Dienstag beschlossen worden, den Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung ruhen zu lassen. Für die Oberliga stand aber eine Entscheidung aus. Noch am frühen Mittwochabend herrschte beim Ortenauer Traditionsverein deshalb großes Rätselraten. „Wir haben von der Staffelleitung bisher keine Informationen erhalten. Aber wir werden auch nicht mehr abwarten, sondern selbst einen Verlegungsantrag stellen“, erklärte Felix Heuberger, der sportliche Leiter des TuS. Wenig später meldete sich dann der TSV Schmiden, bei dem die Schutterwälder am Samstag anzutreten hatten, mit der selben Bitte. Wenig überraschend – die „Pumas“ hatten schon vergangenes Wochenende auf ihr Spiel verzichtet.

Umfrage gestartet
Am späten Abend kam dann aber auch die Information des Staffelleiters: Die Spiele an diesem Wochenende bleiben angesetzt. Bereits in den vergangenen Tagen hatte sich Johannes Kern, Vorsitzender des Landesausschuss Spieltechnik, bei den Vereinen um ein Stimmungsbild bemüht. „Uns war es wichtig, die Meinung der Vereine zu kennen, bevor wir eine Entscheidung treffen“, sagte Kern und führte aus: „Der Spielbetrieb in der 4. Liga ist sicherlich anders zu bewerten, als in den Verbänden.“

Weniger Absagen in der Oberliga
So hätte die Oberliga bisher auch deutlich weniger Spielabsagen gehabt als die einzelnen Landesverbände, „obwohl wir auch in der BWOL die Regelung eingeführt hatten, dass Vereine Spiele absetzen können, wenn sie aus einem Landkreis kommen, der eine Sieben-Tageinzidenz über 50 pro 100 000 Einwohner haben oder gegen eine Mannschaft aus einem solchen Landkreis spielen muss“. Experten sehen den Grund für die geringe Zahl der Spielverlegungen aber eher in der Tatsache begründet, dass gerade die Männer-Oberliga mit 18 Mannschaften einen prallen Terminkalender bis 20 Juni 2021 hat und Nachholspiele im Grunde nur unter der Woche möglich sind.
Bekanntlich hätten vor Saisonbeginn viele Vereine auch für die Oberliga einen Modus mit einer zweigeteilten Staffel – wie in Südbaden – bevorzugt, um bei einer Unterbrechung mehr Spielraum zu haben.

Mehrheit für Fortführung des Spielbetriebs
Die Umfrage von Handball Baden-Württemberg habe im Übrigen ein klares Ergebnis gebracht. „Eine deutliche Mehrheit war dafür, den Spielbetrieb unter den bisherigen Bedingungen solange fortzuführen, bis die Politik keinen Spielbetrieb mehr zulässt“, erklärt Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender von Handball Baden-Württemberg und Präsident des Badischen Handball-Verbandes.

Analog zur 3. Liga
Nun hat die Politik eine Entscheidung getroffen und unterbindet den Amateur- und Breitensport ab 2. November. „Die Mehrheit der Vereine war dafür den Spielbetrieb fortzusetzen. Daher haben wir analog der 3. Liga beschlossen, dass am kommenden Wochenende noch Spiele stattfinden können. Sollten Vereine nicht antreten wollen, können die Spiele weiterhin ohne Nachteile abgesetzt werden.“

TuS für Unterbrechung
Der TuS Schutterwald hat sich in der Umfrage indes für eine Unterbrechung der Spielsaison ausgesprochen. „Und zwar sowohl für unsere Männer und Frauen wie auch die männliche A- und B-Jugend, die alle in der Oberliga spielen“, erklärte TuS-Vorsitzender David Salameh.

Folgerichtig sind die Schutterwälder Mannschaften am Wochenende auch nicht mehr im Einsatz. Neben den Männern haben auch die Frauen­ die Verlegung ihrer Partie am Samstag beim SV Hohen­acker-Neustadt beantragt. „Die Mädels waren sich ziemlich schnell einig, dass sie nicht mehr spielen wollen“, berichtete Nicole Wolber, Abteilungsleiterin Frauen. Das Spiel der A-Jugend beim TSV Heiningen war schon Anfang der Woche abgesetzt worden, die männliche B-Jugend hatte spielfrei.

Modus offen
Wann der Spielbetrieb in der Oberliga wieder aufgenommen wird und vor allem, in welchem Modus, werden die Verantwortlichen nun klären und zeitnah darüber informieren, heißt es in der Pressemitteilung.

 

Quelle: handball-server.de
Geschrieben von Michaela Quarti
Bild: ©Christoph Breithaupt
https://handball-server.de/index.php/oberliga-baden-wuerttemberg/17176-spiele-des-tus-schutterwald-wurden-verlegt


23:27 – TuS Schutterwald geht am Stock

Kurz vor Ende hatte Nico Baumann nur noch einen einsetzbaren Feldspieler auf der Bank – es zeigt das große Problem des TuS Schutterwald in diesen eh schon schwierigen Wochen. „Es hapert nicht nur spielerisch, sondern auch am Personal“, stellte der Coach des Oberligisten nach der 23:27 (11:14)-Heimniederlage im Südbaden-Derby gegen den TVS Baden-Baden nüchtern fest.

Nach vier Spielen rangiert der Vorjahresaufsteiger mit 1:7 Punkten auf dem drittletzten Rang. Baumann erinnert zwar dran, dass man gegen den Dritten, Fünften und Sechsten der vergangenen Saison gespielt hat („es gibt leichtere Auftaktprogramme“), doch die Möglichkeiten der Mannschaft sind derzeit personell arg limitiert.

Wöhrle-Ausfall schmerzt
Viel gravierender als befürchtet stellt sich der Langzeitausfall von Kreisläufer Rene Wöhrle (Kreuzbandriss) dar. Denn auch Pascal Fleig, der die Lücke schließen sollte, fehlt mit Knieproblemen. So wird Tim Heuberger am Kreis „geopfert“, weil er sich von allen Kandidaten noch am geschicktesten anstellt. Doch es gibt Spiele, da bleibt diese (Geheim-)Waffe stumpf. So wie am Samstag, als Heuberger am Kreis kalt gestellt war, im Rückraum aber dringend gebraucht worden wäre. Zumal nach 22 Minuten Matthias Langenbacher (Verdacht auf Kreuzbandriss) ausschied und nach 45 Minuten Julian Seigel die Rote Karte sah. Da war dann auch der Abwehrinnenblock gesprengt. Dass kurz vor Ende, als noch was möglich war, noch Johannes Silberer mit einem Krampf kurzzeitig aussetzen musste, passte ins Bild.

Zwei Trikots von Felix Zipf zerrissen
So reichte es gegen einen Gegner, der leidenschaftlich zu Werke ging und körperlich überlegen war, nicht. „Letztlich war unser Schlüssel zum Sieg die Verteidigung. Da waren wir heute richtig aggressiv und konnten ein gutes Umschaltspiel aufziehen“, freute sich Gäste-Coach Sandro Catak. Das bekam vor allem Felix Zipf zu spüren. Dem TuS-Linkshänder, auch erst nach einer Verletzung wieder zurückgekommen, wurden gleich zwei Trikots völlig zerrissen.
Catak hatte zudem ein Sonderlob für Torwart Manuel Schnurr parat, der erst vergangene Woche verpflichtet worden war und nach dem kurzfristigen Ausfall von Dominik Horn gleich gefordert war. „Er war überragend und hat uns heute unheimlich geholfen“, fand der TVS-Coach.

Gäste zur Pause 14:11 vorn
Schutterwald kam schwer ins Spiel, hatte dann beim 5:5 den ersten Ausgleich erzielt – zu mehr sollte es aber im gesamten Spiel nicht reichen. Die Gäste kontrollierten die Partie, machten die Tore, wenn sie nötig waren, auch wenn TuS-Torwart Tobias Moser den ein oder anderen Ball wegnahm. Zudem nutzte Baden-Baden kurz vor der Pause mehrere Unkonzentriertheiten von Schutterwald zur 14:11-Pausenführung.

Spätestens mit der Roten Karte gegen Seigel gingen den Gastgebern die personellen Alternativen aus. Das Spiel war auch zu sehr auf Christoph Baumann und Felix Zipf zugeschnitten. Der TVS Baden-Baden zog vorentscheidend auf 24:20 davon.

Fragezeichen hinter Partie in Schmiden
Am Samstag muss der TuS nun zum TSV Schmiden –  falls überhaupt noch gespielt wird. Die Mannen aus dem Stadtteil von Fellbach haben am Sonntag bereits auf die Partie gegen Birkenau verzichtet. Gleiches war beim TuS vor dem Spiel gegen Baden-Baden nicht wirklich ein Thema. „Der Verein hat der Mannschaft die Entscheidung freigestellt. Sie wollte spielen“, berichtete Nico Baumann, doch auch bei ihm wachsen die Zweifel und auch das Unbehagen angesichts der dynamischen Pandemie-Entwicklung. „Es fühlt sich komplett falsch an, was wir da machen“, sagte der TuS-Coach am Samstag. Erstmals mussten die Zuschauer das Spiel mit Mund-Nasen-Schutz verfolgen.

Vorrunden-Ende droht
Nicht ausgeschlossen ist, dass die Saison für zwei, drei Wochen erst mal unterbrochen wird. Dem TuS Schutterwald wird das aber personell wohl nicht weiterhelfen. Und wenn tatsächlich danach nur noch eine Vorrunde gespielt werden sollte – wie eine Spielplan-Alternative besagt, ist es punktemäßig schon fünf vor zwölf.

Schutterwald – Baden-Baden 23:27 (11:14)
Schutterwald: 
Moser (bis 47.), Herrmann (48.), Dold; T. Heuberger 1, Langenbacher, K. Heuberger, Seigel 2, Zipf 7, Baumann 6/2, Herzog 3, Harter 1, Oesterle, Silberer 3.
Baden-Baden: Schnurr: J. Henke, F. Henke, Wichmann, Seiter 2, Fritz 7/2, Völker, Mitzel 5, Schuster 9, Schlager 1, Koch, Jolibois, Strüwing, Geisler, Vollmer 3.
Schiedsrichter: Kolbach/Oestringer (St. Leon/Reilingen/Hora)
Disqualifikation: Seigel (Schutterwald/ 45:12) – Zeitstrafen: vier – zwölf Minuten

 

Quelle: handball-server.de
Geschrieben von Michaela Quarti
Bild: ©Christoph Breithaupt
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B-Jugend des TuS Schutterwald siegt deutlich

Mit 26:17 (11:8) fuhr die B-Jugend des TuS Schutterwald am Freitag beim Nachwuchs der HSG Konstanz einen überlegen Erfolg ein.

Die jungen Schutterwälder dominierten am Freitag die Oberligapartie am Bodensee, auch wenn sie sich erst in der zweiten Hälfte absetzen konnten. Entscheiden war der Lauf von einer 13:12-Führung (29.) bis zum 19:12 (37.).
Stand Samstag empfängt der TuS Schutterwald nun an diesem Sonntag um 15 Uhr mit der SG Pforzheim/Eutingen ein Topteam im Jugendbereich.

Konstanz: Paul Denecke, Xeno Müller, Tim Koch 1, Nico Grether, Janne Pietrusky 2, David Soos 3/1, Joel Ciman 1, Ole Osann, Nick Siegner, Noah Frensel, Mika Komin 8, Lucas Farias-Veeser 2.
Schutterwald: Simon Wirth, Joel Sütterlin; Jakob Ritter, Yannis Bergmann 2, Ben Keller 1, Hannes Elger, Lasse Meier 5, Emanuel Bello 9/2, Kai Schilli 4, Noel Fees 2, Luca Schlageter 3.

 

Quelle: handball-server.de
Bild: ©Handball-Server
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